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Gasförderung: Ergebnisse der „Hannover-Erklärung“ zu Fracking

15.08.2013

GasflammeDurch das zunehmende Umweltbewusstsein steigt in Deutschland der Bedarf an Erdgas. Die Erdgas-Reserven werden aber in naher Zukunft aufgebraucht sein. Mit der umstrittenen Fracking-Methode könnten die Kapazitäten erhöht werden, so das Ergebnis der „Hannover-Erklärung“.

Um den Bedarf an Erdgas zu decken, müssen in Deutschland 90% der benötigten Menge an Gas importiert werden. Die Erdgasförderung in Deutschland nimmt dabei immer mehr ab. Durch Fracking könnte die abnehmende Erdgasförderung dagegen stabilisiert und die Abhängigkeit von den exportierenden Ländern reduziert werden. Zu diesem Fazit kommt nun auch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in der sogenannten „Hannover-Erklärung“. Bei einem Kongress der BGR hatten sich zuvor rund 200 Experten zum Thema „Umweltverträgliches Fracking“ ausgetauscht. In Deutschland ist Fracking durch das Bergrecht zwar erlaubt, wirtschaftlich genutzt wurde es bisher jedoch kaum.

Erdgasbohrungen mit negativen Folgen

Beim Fracking werden Wasser, Sand und Chemikalien unter so hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst, dass das Gestein aufgesprengt wird. Das darunterliegende Erdgas wird so freigesetzt und durch die Bohranlage aufgefangen. Gegner der Fracking-Methode kritisieren aber, dass die Risiken für Mensch und Umwelt vor allem langfristig schwer absehbar seien. Durch die Chemikalien, die beim Fracking in den Boden gepumpt werden, sehen sie beispielsweise eine Bedrohung für das Grundwasser. Das Erdbebenrisiko in Fracking-Gebieten steigt zudem möglicherweise durch die unterirdischen Sprengungen. Darüber hinaus stellt die Erdgasförderung mittels Fracking eine hohe Lärmbelästigung für die Anwohner der Anlagen dar.

Regulierungen könnten Schäden verhindern

Auch der Klimavorteil von Gas ist beim Fracking häufig hinfällig: Zwar wird bei der Verbrennung von Erdgas weniger CO2 erzeugt als mit Kohle. Aus den Fracking-Anlagen entweicht aber oft das Treibhausgas Methan, das um Vielfaches mehr klimawirksam ist als CO2. Die Befürworter argumentieren dagegen, dass es keine entsprechenden Schäden geben könnte, wenn das Fracking per Gesetz ausreichend reguliert werden würde. Die Umweltverträglichkeit könnte dann anhand dieser Richtlinien im Einzelfall geprüft werden. So sehen es auch die Initiatoren der „Hannover-Erklärung“. Ein erster Versuch der Regulierung in Deutschland scheiterte allerdings erst im Juni 2013 – nicht zuletzt aufgrund der massiven Proteste der Kritiker.

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