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Gasimporte der Ukraine um 35 Prozent gesunken

21.08.2013

leere Haushaltskasse Die Gasimporte der Ukraine sanken im Zeitraum von Januar bis Juni 2013 um über 35 Prozent. Der dadurch resultierte Gewinneinbruch bei Gazprom lässt neue Spannungen zwischen Russland und der Ukraine erwarten. Auf die Gaspreise in Deutschland hat dies jedoch vorerst keine Auswirkungen.

Nach Angaben des staatlichen Statistikdienstes der Ukraine wurden im ersten Halbjahr lediglich 10,3 Milliarden Kubikmeter Gas importiert. Im Vorjahr betrug die importierte Menge an Gas im gleichen Zeitraum noch 15,8 Milliarden Kubikmeter. Hintergrund ist eine neue Strategie der Ukraine, mit der vor allem eine höhere Unabhängigkeit von Russland erreicht werden soll. Da die Ukraine bislang größtenteils auf Gasimporte aus Russland angewiesen war, mussten Erhöhungen beim Gaspreis oft einfach hingenommen werden. Durch die Zunahme von Rücklieferungen aus Westeuropa konnte nun der Import von Gas aus Russland stark verringert werden. Die Ukraine erhofft sich dadurch eine angemessene Preisbildung für künftige Importe.

Gazprom meldet Gewinneinbruch

Der Strategiewandel der Ukraine hatte im ersten Halbjahr 2013 bereits massive Auswirkungen auf die Bilanz des russischen Gasmonopolisten Gazprom. Wie der Konzern mitteilte, sei der Gewinn in diesem Zeitraum um 34,7 Prozent eingebrochen. Der Überschuss sank demnach von 383 Milliarden Rubel (rund 8,7 Milliarden Euro) auf 250 Milliarden Rubel (rund 5,7 Milliarden Euro). Die Produktionskosten für Erdgas stiegen zwar im gleichen Zeitraum auch an, der geringere Export in die Ukraine gilt aber daneben als Hauptgrund für den Gewinneinbruch. Dort konnten durch die neue Strategie immerhin 1,7 Milliarden Euro für Gasimporte eingespart werden, die größtenteils an den russischen Staatskonzern geflossen wären.

Gasversorgung in Deutschland in jedem Fall gewährleistet

In der Vergangenheit hatte es zwischen der Ukraine und Russland immer wieder Streit um Gaslieferungen gegeben. Da die Ukraine die wichtigste Pipeline-Route nach Westeuropa kontrolliert, kam es so häufig zu Versorgungsengpässen in Teilen Europas. Die Verantwortlichen sahen dabei stets die Schuld beim Gegenüber. Eine erneute Eskalation ist nun nicht ausgeschlossen.
Verbraucher in Deutschland müssen sich aber vorerst keine Sorgen um die Versorgungssicherheit machen: Zwar kommen etwa 40 Prozent der Gasimporte aus Russland. Deutschland besitzt jedoch die europaweit größten Kapazitäten an Gasspeichern. Bis zu 80 Tage Vollversorgung könnten so im Notfall durch die Gasreserven überbrückt werden.

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