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Gaspreise: Teurer Winter droht

09.10.2013

Gaskosten könnten diesen Winter merklich ansteigenViele Gasanbieter, so war in letzter Zeit zu lesen, sehen für die kommende Heizperiode keine weiteren Erhöhungen der Gaspreise vor. Dennoch befürchtet der Deutsche Mieterbund, dass, sollte das letzte Quartal dieses Jahres genauso frostig werden wie die Anfangsmonate 2013, ein erneuter Anstieg der Heizkosten droht.

Zusätzliche finanzielle Belastung für Verbraucher

Bereits Anfang dieses Jahres zeigte der Winter, welch frostige Kraft in ihm steckt, und sorgte dafür, dass die Heizkosten stiegen. Sollte es nun in den letzten Monaten noch einmal ähnlich kalt werden, könnte laut Lukas Siebenkotten, Direktor des Deutschen Mieterbundes, die Heizkostenabrechnung um 130 bis 150 Euro höher ausfallen. Diese Tatsache ist allerdings nicht ausschließlich vom Wetter bedingt, denn im ersten Halbjahr 2013 sind auch die Gaspreise um 1,4 Prozent gestiegen.
Dem „Heizspiegel 2013“ zufolge kletterten die Heizkosten schon im letzten Jahr um durchschnittlich neun Prozent nach oben.

Heizen mit Gas günstiger als mit Öl

Wer derzeit seine Heizung mit Gas betreibt, hat gegenüber Kunden, die dafür Heizöl oder Strom verwenden, enorme Kostenvorteile. Denn bei gleicher Heizleistung ist Gas im Mittel 28 Prozent günstiger als Heizöl. Dies wurde nicht zuletzt durch die Aufhebung der Ölpreisbindung bewirkt. Vormals entwickelten sich Öl- und Gaspreise weitestgehend parallel, sobald der Ölpreis anstieg, zog der Preis für Gas mit einem kurzen zeitlichen Verzug nach. Allerdings urteilte der Bundesgerichtshof 2010, dass Gasanbieter ihre Gaspreise unabhängig von Heizölkosten zu gestalten haben.

Flexiblere Preisgestaltung

Der Chef des Hamburger Energie Informationsdienstes Rainer Wiek merkt an, dass immer mehr Gasanbieter ihre Bezugsbedingungen ändern, so kauften sie beispielsweise vermehrt auf Spotmärkten ein. Auf diesem Spotmarkt wird der Kauf und Verkauf von Gas zum aktuellen Kurs und gegen sofortige Lieferung getätigt. Dies hat zur Folge, dass sich die Gaspreise sehr kurzfristig ändern können. Das bewirkt dann wiederum eine recht marktwirtschaftliche Regulierung der Gaspreise. Wäre dies nicht der Fall, so mutmaßt Wiek, stünde der Preis für Gas wohl erheblich höher.
Außerdem folgten daraus unterschiedliche Preisstrategien seitens der Gasanbieter. So haben zum Beispiel zu Beginn des Monats 21 Gasanbieter ihre Tarifpreise um rund fünf Prozent angehoben. Im gleichen Rahmen haben genauso viele Anbieter die Gaspreise gesenkt.
Aufgrund der Tatsache, dass es mittlerweile keine Probleme darstellt, den Gasanbieter zu wechseln, können Gaskunden bequem und einfach den jeweils günstigeren Tarif wählen. Da die meisten Anbieter eine 12-monatige Preisgarantie geben, bleiben die Gaspreise auch weitestgehend stabil. Somit kann mit einem Wechsel vor allem in der kalten Jahreszeit dafür gesorgt werden, dass die Heizkosten am Ende nicht den finanziellen Rahmen sprengen.

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