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Profis helfen bei Schätzung des Gasverbrauchs

23.01.2014

(Bild) Beratung zum GasverbrauchDie Jahresendabrechnungen für Strom, Heizung und damit auch für Gas trudeln nach und nach in den deutschen Haushalten ein. Weil die Kosten für den zurückliegenden Abrechnungszeitraum bis zu 6 Prozent höher ausfallen als 2012, dürften einige Verbraucher über einen Anbieterwechsel nachdenken. Experten helfen, für optimale Verträge den richtigen Gasverbrauch einzuschätzen.

Alle reden über Energiepreise und steigende Kosten, wie etwa für Gas. Doch viele Haushalte können ihre eigene Gasrechnung kaum richtig einschätzen. Klar wird sie erstmal als teuer empfunden, doch wo der eigene Gasverbrauch im Vergleich liegt, ist schwierig zu beantworten. Verbrauche ich viel, mittelmäßig oder wenig Gas? Erst durch solch eine Einschätzung kann klar werden, wie zufrieden man mit sich und seinem Gasanbieter sein darf.

So wird der Gasverbrauch ermittelt

Experten gehen zur Einschätzung des Gasverbrauchs folgendermaßen vor: Sie nehmen sich den Gasverbrauch der Vorjahresrechnung. Er ist dort in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Als zweites wird die Wohnfläche benötigt, die beheizt wird. Dabei sind nicht nur die Räume mit einer Gasheizung zu berücksichtigen, sondern der gesamte daran anschließende Wohnraum. In der Regel sind also die Quadratmeter der Wohnung gefragt. Der Jahreswert des Gasverbrauchs wird nun durch diese Quadratmeterzahl geteilt. Das Ergebnis gibt die Kilowattstunde Gas an, die pro Quadratmeter Wohnfläche in einem Jahr benötigt wurde. Dieser Wert ist ein einheitlicher, der sich unabhängig der Wohnsituation mit dem Verbrauch anderer Haushalte in Deutschland vergleichen lässt.

Aufschlüsselung für Gas pro Quadratmeter

Bei den derzeit herrschenden Gaspreisen liegt ein normaler Gasverbrauch bei einem Wert von etwa 100 150 kWh pro Jahr. Für Geldbeutel sowie die Umwelt bedeuten Werte bis 150 kWh hingegen eine enorme Belastung, weshalb dann Sparmaßnahmen zu ergreifen wären. Ziel sollte es sein, unter 100 kWh zu kommen. Schlägt der Gasverbrauch weit darüber hinaus, ohne dass es anhand ungeeigneter Heizgewohnheiten nicht erklärbar ist; sollte ein Fachmann ran. Er kann prüfen, warum die Energie nicht in der Wohnung gehalten wird. Undichte Fenster, Zugluft durch Lüftungen oder defekte Heizungen können das Problem und Preistreiber für die Gasrechnung sein. Darum werden insbesondere in alten Gebäuden auch oft Werte von bis zu 300 kWh erreicht. Hier lohnt sich eine Sanierung auf jeden Fall, sollte das Problem durch bauliche Mängel verursacht sein.

Erste Hilfe bei zu hohem Gasverbrauch

Die schnellste Hilfe bei einem zu drastischen Gasverbrauch erhalten Verbraucher online im Internet. Hier kann zunächst der Gasanbieter verglichen werden und problemlos sowie mit wenig Aufwand gegen einen günstigeren Gasanbieter ausgewechselt werden. Das sorgt für eine erste Preisbremse. Steht der Verdacht eines Baumangels im Raum kann die nächste Verbraucherzentrale die zweite Anlaufstelle sein. Dort wird individuelle Beratung angeboten, bei der auch Baupläne oder Fotos der Wohnung beurteilt werden. Solch ein Energie-Check kann von jedem in Anspruch genommen werden; egal ob Vermieter, Mieter oder Eigentümer. Eine Beratung kostet je nach Dauer etwa 10 bis 20 Euro.

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