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Heizkosten: Wer soll das noch bezahlen?

01.02.2014

(Bild) HeizkostenLaut Bundesregierung sind die Löhne seit 2002 durchschnittlich um 17 Prozent gestiegen. Die Heizkosten aber schossen noch drei Mal weiter nach oben! Ein satter Kostenanstieg um 43 Prozent für Heizung und Warmwasser belastet die Verbraucher somit nicht nur Jahr für Jahr einfach immer mehr, sondern auch die Preissprünge selbst werden größer.

3,9% des Einkommens geht für Energiekosten drauf

Zwischen den Jahren 2002 und 2012 wurden die Heizkosten in einem durchschnittlichen Haushalt um 43 Prozent teurer. Den ein oder anderen wird diese Zahl nicht sonderlich verwundern. Doch in Relation dazu gesehen erhielten die deutschen Haushalte gerade einmal 17 Prozent mehr Einkommen. Diese Tatsache ist erschreckend und geht aus einer Antwort des Bundesministeriums hervor, welches von den Grünen dahingehend befragt wurde. Demzufolge muss eine Familie etwa 3,9 Prozentpunkte ihres Nettoeinkommens für Energiekosten aufwenden, während dies vor zehn Jahren lediglich 2,8 Punkte waren.

Enorme Belastung für einkommensschwache Haushalte

Unter dem kräftigen Anstieg der Heizkosten haben insbesondere einkommensschwache Haushalte zu leiden. In Raumwärme sowie Warmwasser mussten sie 2013 schon 6,5 Prozent des Nettoeinkommens investieren, 2002 waren es 4,7. Die Ursache für die explosionsartige Erhöhung der Heizkosten liegt vor allem im immensen Anstieg des Heizölpreises, der in zehn Jahren um 120 Prozent nach oben schoss.

Veraltete Heizungsanlagen sind Kostentreiber

Aus der Antwort des Bundesumweltministeriums zeigt sich darüber hinaus, dass etwa ein Fünftel der Ölfeuerungsanlagen in deutschen Haushalten älter als 21 Jahre alt sind, einige weitere sogar über 29 Jahre. Bei den Gasfeuerungsanlagen sieht die Sache nicht rosiger aus. Etwa 14,3 Prozent dieser laufen schon über 21 Jahre sowie 4,7 Prozent mehr als 29 Jahre.

Daher forderten die Grünen von der Bundesregierung, vermehrt in die Sanierung alter Heizanlagen zu investieren. Bärbel Höhn, Umweltexpertin der Grünen, machte deutlich, dass wir mit Blick auf die Tatsache, dass jede dritte Ölheizung älter als 20 Jahre ist, „buchstäblich das Geld zum Fenster hinaus“ heizen. Außerdem übte Höhn Kritik an der Bundesregierung, die kein Gesamtkonzept habe, wie sie den enormen Preisanstiegen entgegenwirken könne. „Die Teuerung deutlich über der Lohnentwicklung überfordert gerade einkommensschwache Haushalte“, so die Grünen-Politikerin.

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