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Verbrauchertipp: Isolierung spart Gaskosten

07.02.2014

Die Kosten für Energie steigen immer weiter. Umso empfehlenswerter ist es, den eigenen Verbrauch wie etwa beim Gas im Blick zu behalten. Wer mit Gas heizt, kann beispielsweise in eine zusätzliche Isolierung investieren, die sich schon in wenigen Wochen amortisieren kann.

Bei einem durchschnittlichen Winter läuft die Heizung wöchentlich etwa 60 Stunden, wird am Abend sowie am Wochenende auf angenehme Raumtemperaturen Wert gelegt. Bei vielen ist zudem der Frostschutz (das Sternchen am Thermostat) aktiv, bei dem die Heizung zwar kalt wirkt, aber dennoch Gas verbraucht. Über die Monate kommt so einiges zusammen und nicht selten gibt es mit der Gasendabrechnung ein böses Erwachen über den eigenen Verbrauch. Dabei können viele Verbraucher gar nicht anders, da ein warmes Zuhause grundlegend für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit ist.

Investition in eine Isolierung senkt den Gasverbrauch

Als hilfreich stellt es sich hierbei heraus, in eine zusätzliche Isolierung zu investieren. Diese lässt sich einfach ohne viel Aufwand nachrüsten und sorgt dafür, dass die Wärme des Heizkörpers länger im Raum erhalten bleibt. Das bedeutet, die Temperaturen bleiben konstant, aber die Heizkosten sinken. Soweit, so logisch, so praktisch. Bleibt nur noch zu klären, wo und wie man isoliert, um weniger Gas zu verbrauchen bzw. geringere Gaskosten tragen zu müssen.

Türen und Fenster treiben die Gaskosten

Die Schwachstellen Nummer 1 sind natürlich Türen und Fenster. Hier kann man aber mit einfachen Mitteln dämmen, wie etwa selbsthaftenden Polstern. Diese gibt es im Baumarkt in unterschiedlichen Farben, passend zu Tür oder Fensterrahmen. Ganz so entscheidend ist die Farbe allerdings nicht, da man die Polster eh kaum zu Gesicht bekommen wird. Ob sich der Einkauf aber tatsächlich empfiehlt, sollte noch mit Hilfe des U-Wert überprüft werden.

Der U-Wert bestimmt die Wärmedurchlässigkeit

Der U-Wert ist in der Regel im Fenster oder der Haustür vermerkt und gibt an, wie gut Scheiben und Rahmen isolieren. Je niedriger der Wert ist, desto geringer ist die Wärmedurchlässigkeit – sprich, umso besser ist die Tür oder das Fenster isoliert. Gesetzlich gefordert sind Werte im Bereich von 1,3. Mit einer Dreifachverglasung aber lässt sich sogar ein U-Wert von 0,5 erreichen. Wichtig zu beachten ist, dass nicht nur die Scheibe einen guten U-Wert hat, sondern auch der Rahmen. Das eine ohne das andere hat hingegen wenig Sinn. Bei wem es allerdings unter dem Rahmen durchzieht oder aber der U-Wert weit höher liegt, der sollte nun zu besagten Polstern zurückgreifen.

Isolierungspolster für wenig Geld sparen große Summen

Die Polster lassen sich leicht mit einer Schere oder einem Cutter-Messer in die passende Länge schneiden und einkleben. Sie werden an der Kontaktstelle von Fensterrahmen und Fenster angebracht. Selbst unter der Tür lassen sie sich anbringen, sodass man etwa das oft beheizte Wohnzimmer besser vom Flur abtrennen kann. Eventuell ist es dafür nötig, die Tür auszuhängen, doch der einmalige Aufwand lohnt sich letztlich, um die häufigen Spielräume unter Zimmertüren zu verdichten. Denn gerade hier zieht kalte Luft ein, die stets schwerer ist, als warme und sich darum tief gelegene Durchlässe sucht.

Hier gibt es weitere Tipps für Gaskunden zum Gaskosten sparen

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