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Gas: Rückzahlungen im vierstelligen Bereich

11.06.2014

(Bild) Wärmeklausel

Die sogenannte Wärmemarkt-Klausel von Gasversorgern wie E.ON oder RWE hat den Ärger mehrerer Verbraucher erregt. Zwei große Klagen von Verbraucherschützern führten jedoch zum Erfolg.

Bundesweit schlug der Protest gegen die Wärmemarkt-Klausel in Gasverträgen Wellen. Energieversorger schützen sich mit diesem Vertragszusatz und behalten sich das Recht vor, Gaspreise einseitig zu erhöhen. Das Hamburger Landesgericht erklärte solche Klauseln jedoch für nicht rechtskräftig und folgte damit dem Urteil des Bundesgerichtshofes, welches schon 2013 erging.

Preisänderungen beim Gas ungültig

Preiserhöhungen, die auf der Wärmemarkt-Klausel beruhen, sind seither ungültig. Im Fall von E.ON einigten sich die Kläger allerdings auf einen Vergleich, sodass es nicht direkt zu einer Rückzahlung der Gaskosten kam. Auch hatte E.ON versucht, die klagenden Kunden zum Stillschweigen zu bewegen, um weitere Forderungen anderer Kunden zu vermeiden. In einzelnen Fällen würden auf E.ON sonst Rückforderungen von vierstelligen Beträgen zukommen. Außerdem haben Sondervertragskunden ein drei Jahre währendes Recht, Rückforderungsansprüche geltend zu machen.

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