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Gasland: Aufruf gegen Fracking in Deutschland

01.07.2014

(Bild) Gasland Fracking

Einige US-Amerikaner können ihr Leitungswasser in Brand setzen und haben damit schon ein ganzes Youtube-Genre begründet. Möglich macht es das in den USA legalisierte Fracking, welches Grundwasser mit brennbaren Stoffen verunreinigt. Die Doku „Gasland“ gibt darüber Aufschluss.

Der Dokumentarfilm „Gasland“ ist für alle Gegner des Frackings Pflicht. In den USA regt er gerade die öffentliche Diskussion über die gesundheitlichen Folgen der umstrittenen Fördermethode für Gas an. Aber selbst, wer den Film nicht beziehen kann oder des Englischen nicht mächtig ist, wird schon bei einigen Ausschnitten ins Grübeln kommen.

Brennbares Leitungswasser dank Fracking

Eine Szene des Films, die derzeit durch die US-Medien jagt, zeigt einen Mann an seinem Waschbecken. Auf einem Zettel prangt der Hinweis „Do not drink this Water!“ („Trinke nicht von diesem Wasser!“). Weshalb der Hinweis nötig ist, wird unmittelbar deutlich: Der Mann hält ein Feuerzeug an den Wasserhahn und dreht das Wasser auf. Zunächst passiert nichts, doch dann entzünden sich im Wasser enthaltene Chemikalien bzw. brennbares Gas. Diese Szene aus „Gasland“ ist aber nicht das einzige beängstigende Material, das gegen Fracking spricht.

Verschmutztes Trinkwasser in den USA

Quelle: Youtube.com/NewsPoliticsInfo

Gas durch Fracking im Osten der USA

Seitdem vor allem im Osten der USA Fracking betrieben wird, findet man im Internet dutzende Videos, in denen Leitungswasser Feuer fängt. Brachte das Fracking diesen Regionen einerseits einen wirtschaftlichen Aufschwung, machen sich auf der anderen Seite Fragen um die Gesundheit breit.

Gesetzesentwurf für Fracking in Deutschland

Nach langen Diskussionen sollte nun auch in Deutschland ein Gesetzesentwurf für Fracking folgen. Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) wollte seinen Vorschlag ursprünglich noch vor der Sommerpause einreichen, womöglich während des WM-Trubels. Nun aber verzögert sich das Vorhaben und es bleibt allen Fracking-Gegnern die Chance, weiterhin gegen das Gesetz mobil zu machen.

Aufruf „Fracking stoppen“

Dem Aufruf „Fracking stoppen“ der Kampagnenplattform Campact (Preisvergleich.de berichtete) folgten bereits mehr als 300.000 Menschen. Ziel ist es, jede Form des Frackings in Deutschland gesetzlich zu verbieten. Neben der Kampagne bestehen außerdem zahlreiche lokale Bürgerinitiativen, die ebenfalls mit Petitionen arbeiten.

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