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Bezahlbar wärmen: Womit man am günstigsten heizt

11.07.2014

Mit Gas heizt man am günstigsten.Brrr! Wenn es draußen nass und kalt ist, sehnt man sich umso mehr nach wohliger Wärme. Dann muss daheim unbedingt die Heizung angeworfen werden. Durch die hohen Energiepreise wird der Geldbeutel aber zunehmend geschröpft – gut hat es da, wer auf Gas setzt.

Mieterbund: Durchwärmen mit Gas ist am erschwinglichsten

Der neue Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund (DMB) Anfang Juli bekanntgemacht hat, veranschaulicht die durchschnittlichen Heizkosten für das Jahr 2012. Danach zahlten Verbraucher 1,16 Euro pro Quadratmeter im Monat für das Heizen. Auf vergleichbarer Basis entspricht das einer Verteuerung um 17 Prozent. Grund dafür seien laut DMB die gestiegenen Preise für Brennstoffe sowie die enorme Kälte in den für die Untersuchung herangezogenen Wintermonaten.

Aufgegliedert nach dem verwendeten Heizmaterial ergibt sich folgendes Bild: Kunden, die mit Gas beliefert wurden, mussten monatlich 1,13 Euro pro Quadratmeter aufbringen. Ihre Aufwendungen für das Heizen hatten sich damit binnen Jahresfrist um mehr als fünf Prozent erhöht, lagen aber noch unter dem ermittelten Durchschnittswert. Teurer wurde es bei Fernwärme und Öl. Wer sich dieser Brennstoffe bediente, zahlte 1,24 Euro (plus neun Prozent) bzw. 1,31 Euro (plus 8,9 Prozent) pro Quadratmeter und Monat.

Auch 2013 ist mit einem Kostenanstieg zu rechnen

Für das vergangene Jahr geht die Mieterorganisation von einer erneuten Zunahme der finanziellen Belastungen aus. In Anbetracht des langen und kalten Winters zu Jahresanfang habe der Energieverbrauch um circa fünf Prozent zugelegt. Die Nachzahlungen infolge der Betriebskostenabrechnung werden allerdings überschaubar bleiben, erklärten die Verbraucherschützer, da den Mietern dann die stabilen Rohstoffpreise zugutekommen. Überdies stellte der DMB Rückzahlungen für Nutzer von Ölheizungen in Aussicht.

Tipps zum Heizkosten sparen

Um die Ausgaben für das Warmhalten der Wohnung zu senken, reichen bereits ein paar kleine Veränderungen aus. Vorteilhaft ist eine beständige Raumtemperatur von idealerweise 20 Grad. In Küche und Schlafzimmer sind 18 Grad ausreichend. Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper, die nicht von Möbeln zugestellt sein sollten, ist ebenfalls zweckmäßig. Außerdem sollten Verbraucher drei- bis viermal am Tag stoßlüften, das heißt, die gegenüberliegenden Fenster eines Zimmers bzw. der Wohnung für rund zehn Minuten weit öffnen. Schließlich bietet sich auch der Wechsel zu einem günstigen Gasversorger an. Auch dadurch kann bei den Heizkosten noch der eine oder andere Cent eingespart werden, ohne dass die Verbraucher frieren müssen.

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