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Ukraine-Konflikt: Welche Gefahren drohen deutschen Gaskunden?

15.07.2014

Ukraine-Konflikt und deutsche Gaskunden

Aufgrund unbezahlter Rechnungen hatte Russland im Juni seine Gaslieferungen an die Ukraine eingestellt. In vielen EU-Staaten wächst die Furcht vor Versorgungsengpässen. Welche Konsequenzen hat der Konflikt für deutsche Gaskunden?

Der aktuelle Stand der Krise

Nach der Einnahme der Rebellenhochburg Slawjansk befindet sich das ukrainische Militär derzeit auf dem Vormarsch. Die Großstädte Donezk und Lugansk im Osten des Landes sollen einkesselt werden, die Stellungen der prorussischen Separatisten stehen unter massivem Beschuss. Bei der Offensive kam ein Mann in Russland ums Leben, als ein Geschoss sein Haus im Gebiet Rostow traf. Die Aktion hat weiteres Öl in den im vergangenen Monat entbrannten russisch-ukrainischen Gas-Streit gegossen. Moskau beliefert seinen Nachbarn derzeit nur noch gegen Vorkasse mit Gas.

Abhängig vom russischen Gas

Nicht nur die Ukraine ist auf die Exportgasmengen aus Russland angewiesen. Dieser Umstand gilt für den gesamten Kontinent. Im Jahr 2013 belief sich der Anteil der europäischen Gasimporte aus dem größten Land der Erde auf rund 30 Prozent. Von eminenter Bedeutung ist dabei die Ukraine, durch deren Pipelines etwa die Hälfte des russischen Gases nach Europa fließt. Deutschland deckte im vergangenen Jahr seinen heimischen Energiebedarf zu 38 Prozent über Gasimporte aus Russland. Mittlerweile kommt der Brennstoff aber größtenteils durch die im Herbst 2011 eingeweihte Nord-Stream-Pipeline in die Bundesrepublik, und zwar unter Umgehung anderer Staatsgebiete.

Keine Auswirkungen vom Gas-Stopp zu befürchten

Der staatliche Versorger Gazprom gab unlängst die Warnung heraus, dass es Probleme geben könnte, wenn die Ukraine Gas für den Eigenverbrauch nutze, welches eigentlich für die EU gedacht sei. Demgegenüber versicherte die Regierung in Kiew, dass diese Maßnahme anders als im Konflikt von 2009 keine Option darstellen würde.

Relativ gelassen klangen die Meldungen aus Berlin. Die Bundesregierung erklärte, dass die Versorgung in unserem Land nicht gefährdet sei. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums verfügen die 51 unterirdischen Gasspeicher infolge des milden Winters aktuell über eine Füllmenge von fast drei Vierteln. Dadurch dürfte die Versorgung für mehrere Monate garantiert sein. Außerdem sei die Nord-Stream-Pipeline nicht voll ausgelastet, sodass Gazprom die Liefermenge wahrscheinlich noch erhöhen könnte. Mit einem Anstieg der Gaspreise sei ebenfalls nicht zu rechnen, verkündete zuletzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Es gibt allerdings auch kritische Stimmen. Der französische Energiekonzern Total wies daraufhin, dass sich ein kalter Winter bei einer gleichzeitigen Kürzung der Lieferungen als problematisch erweisen könnte. Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger mahnte die möglichen Temperaturstürze in der weißen Jahreszeit an.

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