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Sicherer Umgang mit Gas: Das müssen Kunden wissen

28.07.2014

Gasunfall

„Fünf Verletzte bei Gasexplosion“. Solche oder ähnliche Schlagzeilen finden sich immer wieder in den Medien. Viele Menschen fragen sich, ob auch sie das Opfer eines Gasunfalls werden könnten. Preisvergleich.de erklärt, welche Risikofaktoren beim Heizen mit Gas bestehen und wie man ihnen vorbeugen kann.

Ist Gas ein sicherer Energieträger?

Trotz des Vormarsches erneuerbarer Energien gilt Erdgas noch immer als der beliebteste Heizstoff in Deutschland. Rund 50 Prozent aller privaten Neubauten enthalten eine Gasheizung. Die große Nachfrage verdankt sie vor allem ihrer sauberen und effizienten Arbeitsweise. Außerdem sind Gasheizungen gut regulierbar und erzeugen eine vergleichsweise geringe Menge an Schadstoffen. Extreme Schadensfälle sind entgegen der in unregelmäßigen Abständen auftauchenden Unfallmeldungen eher selten.

Wodurch kann ein Gasleck entstehen?

Der Qualitäts- und Sicherheitsmaßstab in der Gasinstallation befindet sich nach Angaben des Fachverbands Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern hierzulande auf einem sehr hohen Niveau. Obwohl Gasanlagen grundsätzlich als sicher eingestuft werden, ist es freilich nicht ausgeschlossen, dass doch einmal etwas passiert. Grund sind dann meistens unzulässige Eingriffe wie beispielsweise Gasdiebstahl oder vorsätzliche Manipulationen. Aber auch Beschädigungen von erdverlegten Leitungen durch Baufahrzeuge sind denkbar. Bei alten Leitungen kann es darüber hinaus zu Undichtheiten infolge von Korrosion kommen.

Woran erkennt man ein Gasleck?

Damit ein Gasaustritt nicht lange unbemerkt bleibt, sind dem eigentlich geruchlosen Erdgas Duftstoffe beigemischt, die so intensiv riechen, dass selbst die kleinste Gasmenge wahrgenommen wird. Sollte dieser Geruch plötzlich in den eigenen vier Wänden ausströmen, ist eine überlegte und besonnene Reaktion angebracht. Anlass zur Panik bestehe in solch einem Moment noch nicht, versichert der Branchenverband DVGW. Auf jeden Fall muss man den Gashahn zudrehen, die Fenster öffnen und das Haus verlassen. Ganz wichtig: Innerhalb des Gebäudes dürfen keine elektronischen Geräte wie Handy oder Lichtschalter benutzt werden. Ist man draußen, setzt man die Nachbarn und den Gasbetreiber in Kenntnis.

Welche Schutzmaßnahmen gibt es gegen einen Zwischenfall?

Um Gasaustritte von vornherein auszuschließen, ist es notwendig, die Anlage regelmäßig von einem Fachunternehmen warten zu lassen. Die Überprüfung des Heizkessels wird jedes Jahr vom Schornsteinfeger vorgenommen. Die Wartung der Leitungen, die sogenannte Gebrauchsfähigkeitsprüfung, übernimmt ein Installateur und Heizungsbauer, und zwar alle zwölf Jahre. Überdies sollte man als Mieter oder Hausbesitzer einmal im Jahr selbst auf „Hausschau“ gehen, das heißt, eine Sichtprobe durchführen und sich dabei nach möglichen Korrosionsstellen oder ähnlichem umsehen. So lassen sich die Gefahren für einen Zwischenfall mindern und man heizt mit einem guten Gefühl mit Gas.

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