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So reagiert die Welt auf Fracking

18.09.2014

(Bild) Fracking KanadaDort, wo es möglicherweise zu Fracking kommen könnte, stoßen Unternehmen, Politik und Behörden auf den Widerstand von Bürgern und Organisationen. So z. B. in Starnberg, Brügge und den kanadischen Nordwest-Territorien.

Misstrauen am Starnberger See

Das britische Unternehmen Terrain Energy hat zum Dezember 2013 vom bayrischen Wirtschaftsministerium die Erlaubnis erhalten, um den Starnberger See herum nach Erdöl und Erdgas zu suchen. Nach Unternehmensangaben sollen dabei nur konventielle Methoden angewandt werden. Weil es im Bayern nur konventionelle Lagerstätten gäbe, sei Fracking auch gar nicht nötig, lässt das Ministerium verlauten. Bisher sind nur seismische Untersuchungen erlaubt, will Terrain Energy bohren, muss es beim Wirtschaftsministerium eine bergrechtliche Genehmigung zu gewerblichen Zwecken einholen. Dass es nur bei konventionellem Vorgehen bleibt, daran glaubt der Geologe und Grünen-Stadtrat von Starnberg, Franz Sengl, nicht. Sein Argument: In den 60er Jahren seien konventionelle Lagerstätten ausgiebig erforscht worden, würden Unkonventionelle entdeckt, fände Terrain Energy schon einen Weg, die Genehmigung für Fracking zu bekommen.

Mit 100 Stühlen gegen Fracking mobilisieren

Am 14. September begaben sich 100 gelbe Stühle von Brügge in Richtung Den Haag. Beim Start wurde ein Transparent mit der Aufschrift „Geen plaats vor fraccen“ getragen. Auf die Idee zu der Aktion sind die Brügger Grünen gekommen. Die mit umweltfreundlicher Farbe bemalten Stühle wurden von Kindergärten, Gaststätten und Privatleuten gespendet. Bis zum 15. November sollen alle Stühle durch niederländische Bürger zum Koekamp, einem Platz zwischen Parlament und Wirtschaftsministerium gelangen. Dies kann tragender- oder fahrenderweise geschehen. Mit der Aktionskunst möchte man die niederländische Regierung darauf aufmerksam machen, dass viele Bürger gegen Fracking sind. Einige Leute haben schon gefragt, ob sie einen der Stühle als Symbol des Widerstands in den Vorgarten stellen könnten, doch das würde dem Plan widersprechen, dass möglichst alle Stühle den Weg zum Den Haagener Koekamp finden. Anfang Dezember entscheidet die Regierung der Niederlande über die Zulassung von Fracking.

In Kanadas Wildnis wird probeweise gefrackt

Der Regierung der Nordwest-Territorien scheinen die Bedenken der Bürger egal zu sein, auf einem Gebiet von 1,35 Millionen Hektar hat sie das Fracking für Firmen freigegeben. Die ansässigen Indianer haben genauso Angst um ihre Umwelt wie kritische Wissenschaftler, die fordern, Fracking erst zuzulassen, wenn die Auswirkungen davon erforscht sind. Solange die Auswirkungen auf das Grundwasser nicht bekannt fürchten die Einwohner um den Verlust ihrer Lebensgrundlagen. Die Einheimischen zweifeln außerdem daran, dass die wenig bewohnten Nordwest-Territorien überhaupt die Kompetenz und staatliche Infrastruktur hat, um die Auswirkungen von Fracking einschätzen zu können.

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