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Die Heizperiode naht: Braucht Ihr Haus einen Energie-Check?

06.10.2014

(Foto) Energieberatung Hausbesitzer

Noch ist das Wetter sehr mild, doch der nächste Winter kommt bestimmt. Hausbesitzer sollten jetzt noch die Zeit nutzen, um ihre Heizungsanlage fit für die kalte Jahreszeit zu machen. Doch wie erkennt man, dass die Heizung eine Frischzellenkur braucht?

Energieberatung hilft weiter

Energetische Sanierungsmaßnahmen sind nicht unbedingt günstig, daher überlegen viele Hauseigentümer lieber zweimal, ob und wenn ja welche Maßnahmen überhaupt nötig sind. Hilfe bietet ein Energieberatung, bei der ein Energieexperte vor Ort die Heizungsanlage sowie Dämmung des Hauses, Fenster und Türen sowie das Dach auf Mängel untersucht und Tipps für eine energetische Sanierung gibt. Je nach Anbieter kostet eine solche Energieberatung zwischen 500 und etwa 1.500 Euro, der Staat gibt einen 400-Euro-Zuschuss dazu. Damit Hausbesitzer besser einschätzen können, ob sich die Investition in eine Energieberatung lohnt, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) einen Fragenkatalog veröffentlicht. Wer eine oder mehrere der Fragen mit „Ja“ beantwortet, sollte eine Energieberatung durchführen lassen.

Schwanken die Temperaturen im Haus zu stark?

Wenn die Temperaturen im Haus im Winter zu niedrig und im Sommer zu hoch sind, ist dies ein Zeichen für Defizite bei der Wärmedämmung. Auch schlechte oder undichte Fenster können zu auffälligen Temperaturschwankungen führen. Gibt es Zugluft oder bildet sich Tauwasser an den Fensterinnenseiten, ist dies ein deutliches Signal zum Handeln.

Tritt in Zimmerecken oder im Bad Schimmel auf?

Schimmel ist immer ein Warnzeichen. Er bildet sich gern im Bad, in Zimmerecken oder rund um die Fenster. Manchmal reicht schon ein besseres Lüftungsverhalten, damit er verschwindet. Hilft das regelmäßige Stoßlüften jedoch nicht, könnte dies an der mangelhaften Dämmung des Gebäudes liegen.

Gibt es rauschende Heizkörper oder ist der Heizungsraum zu warm?

Wenn die Heizkörper rauschen, ist dies laut der dena ein Anzeichen für eine schlecht eingestellte Heizungsanlage. Dieses Problem kann durch einen Heizungsmonteur relativ leicht behoben werden. Anders sieht es dagegen aus, wenn der Heizungskeller sehr warm ist. Dann ist es wahrscheinlich, dass die Heizung nicht effizient arbeitet und zu viel Wärme ungenutzt in den Raum abgibt. Ist die Anlage bereits mehr als 15 Jahre alt, kann sich ein Austausch des Heizkessels lohnen, der von der KfW gefördert wird.

Ist der Heizungsverbrauch zu hoch?

Experten empfehlen Stoß- statt Dauerlüften und das unterschiedliche Beheizen der Wohnräume. Wer richtig heizt und lüftet und dennoch einen zu hohen Heizungsverbrauch hat, sollte ebenfalls die Hilfe eines Energieberaters in Anspruch nehmen, der Tipps zu energetischen Sanierungsmaßnahmen geben kann.

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