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Heizkosten: Regelmäßige Information spart Geld

07.11.2014

(Foto) Geld sparen beim HeizenErhalten Verbraucher in regelmäßigen Abständen Informationen über ihren Heizungsverbrauch, können sie viel Geld sparen. Dies ist das Zwischenergebnis eines laufenden Praxistests zum Thema Heizkosten und Energiedatenmanagement.

Mehr Information kommt gut an

Mieter finden es gut, in regelmäßigen Abständen Informationen über ihren Heizungsverbrauch zu erhalten, denn das schafft Transparenz und Kostenkontrolle. Dies zeigt eine Umfrage unter den Teilnehmern eines derzeit laufenden Modellprojekts der Deutschen Energie-Agentur (dena). Im Rahmen des Projekts „Bewusst heizen, Kosten sparen“ testet die dena, wie Energiedatenmanagement in Privathaushalten funktionieren kann. Mittels eines Funkzählers werden die Daten zum Heizungsverbrauch erfasst und digital aufbereitet. Auf einem Internetportal oder via Post werden die Mieter dann regelmäßig darüber informiert, wie hoch ihr aktueller Heizungsverbrauch ist. Diesen können sie mit dem Verbrauch aus dem Vorjahr, dem Vormonat oder aber mit einer Durchschnittswohnung desselben Mietshauses vergleichen. Das Modellprojekt wird zwischen 2013 und 2016 von der dena gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e.V., dem Unternehmen ista Deutschland und dem Bundesbauministerium in drei deutschen Regionen durchgeführt.

Heizkosten: Belastung für den Geldbeutel

Die Umfrage unter den Teilnehmern des Projekts zeigt deutlich, dass die Heizkosten eine Belastung für die Haushaltskasse darstellen. Etwa zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die Kosten für das Heizen ihren Geldbeutel mittel bis stark belasten würden. Gleichzeitig glauben 80 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass es in ihrem Haushalt Möglichkeiten gibt, Heizkosten einzusparen. Gefragt nach den Dingen, die beim Senken des Heizungsverbrauchs helfen könnten, antworteten die Teilnehmer wie folgt:

– Monatliche Rechnungsstellung (28 Prozent)
– Sanierung des Gebäudes (24 Prozent)
– Mehr Information über Verbrauchs- und Kostenentwicklung (23 Prozent)
– Beratungsgespräch mit Energieberater (8 Prozent)
– Austausch mit anderen Mietern (6 Prozent)
– Sonstiges (11 Prozent)

Ein großer Teil der Befragten ist also der Meinung, dass mehr Informationen zum aktuellen Verbrauch und eine monatliche Kostenübersicht den Heizungsverbrauch senken können. Ob sie richtig liegen, zeigt die Zwischenauswertung des Projekts „Bewusst heizen, Kosten sparen“.

Energiedatenmanagement spart Geld

Wie der Zwischenstand zeigt, verbrauchten die Teilnehmer in der vergangenen Heizperiode tatsächlich im Schnitt rund neun Prozent weniger Energie für das Heizen als ihre Nachbarn, die nicht am Projekt teilnehmen und keine regelmäßige Verbrauchsinformation bekamen. Laut des aktuellen Heizkostenspiegels von co2online und dem Deutschen Mieterbund bezahlen Kunden in einer 70 Quadratmeter großen Modellwohnung für das Heizen mit Gas durchschnittlich 910 Euro pro Jahr. Durch die regelmäßige Information über den aktuellen Heizverbrauch lassen sich in der Modellwohnung im Schnitt über 80 Euro pro Jahr sparen. Das Projekt läuft noch zwei weitere Jahre, doch schon jetzt ist absehbar, dass sich einiges an Heizenergie und Geld sparen lässt, wenn Mieter nur regelmäßige Verbrauchsmeldungen erhalten.

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