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Heizen im Winter: Diese 4 Tipps schonen den Geldbeutel

21.11.2014

Foto Günstig Heizen im WinterDraußen ist es ungemütlich und kalt, da soll es wenigstens in der Wohnung kuschelig warm sein. Doch wie sehr darf ich überhaupt daheim heizen, ohne dass mit der nächsten Heizkostenabrechnung der große Kostenschock kommt? Die folgenden Tipps sorgen für behagliche Wärme und schonen den Geldbeutel:

Tipp 1: die ideale Raumtemperatur einstellen

Laut Energieexperten ist es in vielen deutschen Haushalten zu warm, denn häufig herrscht in Wohnräumen eine Temperatur von 22 Grad oder mehr. Jedes Grad höhere Temperatur bedeutet jedoch einen bis zu sechs Prozent höheren Energieverbrauch. Wer seine Raumtemperatur beispielsweise von 22 auf 20 Grad Celsius senkt, kann bis zu 100 Euro in der Heizsaison sparen. Energieexperten empfehlen eine Temperatur von 18 bis 20 Grad Celsius in Wohnräumen – selbst bei frostigen Außentemperaturen. Im Schlafzimmer sorgt eine Temperatur von 16 bis 18 Grad für einen gesunden Schlaf. In der Küche dagegen reicht eine Temperatur von 18 Grad, da hier die Küchengeräte zusätzlich den Raum aufheizen.

Tipp 2: Heizkörper nicht zustellen

Wer seine Heizkosten im Griff haben will, sollte die Heizkörper in seiner Wohnung nicht zustellen. Ist die Heizung von Möbeln oder langen Vorhängen umgeben, entsteht ein Wärmestau und ein großer Teil der Heizenergie verpufft. Wer dagegen etwa 15 bis 20 Zentimeter Platz vor dem Heizkörper lässt, kann sichergehen, dass sich die warme Luft gut im Zimmer verteilt.

Tipp 3: nicht zu oft die Heizung abschalten

Das häufige Abschalten der Heizung ist zwar weit verbreitet, doch es verbraucht mehr Energie als ein konstanter Heizbetrieb. Selbst wenn man für längere Zeit nicht in der Wohnung ist, sollte die Heizung nicht komplett abgeschaltet, sondern nur gedrosselt werden. Denn sind die Wohnräume erst einmal ausgekühlt, wird zusätzliche Heizenergie benötigt, um Wände, Möbel und Textilien wieder aufzuwärmen – eine große Kostenfalle.

Tipp 4: richtig lüften

Brrr: Im Winter durchlüften ist wahrlich kein Vergnügen. Das Ankippen der Fenster reicht doch auch, oder? Das Gegenteil ist der Fall, denn wer während der Heizperiode nur mittels angekippter Fenster lüftet, tut weder seinem Geldbeutel noch dem Raumklima einen Gefallen. Stattdessen gilt es, morgens und abends jeweils die Heizung auszuschalten und fünf bis zehn Minuten die Fenster weit zu öffnen. Dieses kurze Stoßlüften ist die beste Möglichkeit, bei geringem Wärmeverlust einen guten Luftaustausch in der Wohnung zu erreichen. Am besten hält man die Fenster so lange offen, bis der Beschlag an der Außenseite verschwunden ist.

Noch mehr Informationen zum richtigen Heizen im Winter hält das folgende Video bereit:

Quelle: YouTube/Welt der Wunder

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