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Studie: Heizen die Deutschen mit Schrott-Heizungen?

16.12.2014

(Foto) Modernisierungsbedarf bei HeizanlagenDer Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) schlägt Alarm: Laut einer neuen Studie sind die Heizungen in Deutschlands Wohnungen zu alt. Sie verpesten nicht nur die Luft mit Abgasen, sondern ziehen den Mietern auch das Geld aus der Tasche.

36 Prozent sind älter als 20 Jahre

„Wie heizt Deutschland?“ Diese Frage stellte sich der BDEW und beauftrage das Meinungsforschungsinstitut GfK, mehr als 5.000 Haushalte in Deutschland zu ihrer Heizung zu befragen. Das bedenkliche Ergebnis der Studie: Die Heizungen in deutschen Wohnungen sind durchschnittlich 17,6 Jahre alt, 36 Prozent der Anlagen wurden sogar vor 1995 eingebaut und haben somit 20 Jahre oder mehr auf dem Buckel. Damit entsprechen sie laut des BDEW nicht mehr dem Stand der Technik – sprich: Sie sind nicht effizient genug und belasten so den Geldbeutel der Verbraucher und die Umwelt.

So alt sind Deutschlands Heizungen:

Jahr des Einbaus Wohnungen gesamt 1-/2-Familienhäuser Mehrfamilienhäuser
2010-2014 14 15 13
2005-2009 15 17 9
2000-2004 16 17 15
1995-1999 17 19 14
1990-1994 15 15 13
Vor 1990 21 17 33
Keine Angabe 2 2 3

Quelle: BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland?“, 2014

Alter der Heizungen ist „bedenklich“

Hildegard Müller, die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, nannte das Alter der deutschen Heizungsanlagen „bedenklich“ und forderte, der Wärmemarkt müsse endlich stärkere Beachtung in der Politik finden. Gerade im Bereich der energetischen Gebäudesanierung sieht sie großes Potenzial, um den CO2-Ausstoß zu mindern und Gas und somit Geld zu sparen. Um schnell, bezahlbar und effizient modernisieren zu können, bedarf es bewährter und klimaeffizienter Anwendungen. Müller nennt in diesem Zusammenhang beispielsweise die moderne Erdgasbrennwert-Technik und dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung. Doch die Modernisierung der Heizungsanlage kostet viel Geld – angesichts der hohen Kosten für den Umbau ist es verständlich, dass viele Verbraucher weiterhin die alte Anlage nutzen.

Erdgas ist die Nr. 1

Die Studienteilnehmer wurden nicht nur zum Alter ihrer Heizung befragt, sondern auch dazu, welche Heizsysteme genutzt werden. Hier liegt die Zentralheizung vorn, mehr als 70 Prozent der Wohnungen werden durch sie beheizt. Die Hälfte dieser Anlagen wird mit Erdgas betrieben. 13,5 Prozent der 40,4 Millionen Wohnungen in Deutschland werden mit Fernwärme beheizt, 9,8 Prozent der Wohnungen dagegen mittels Erdgas-Etagenheizungen. Überhaupt ist Erdgas der beliebteste Energieträger zum Heizen:

Energieträger Wohnungen (40,4 Mio.)
Erdgas 19,3 Mio. (47,8 %)
Öl 10,8 Mio. (26,8 %)
Fernwärme 5,5 Mio. (13,5 %)
Strom 1,7 Mio. (4,1 %)
Holz-/Pellets 1,2 Mio. (3 %)
Flüssiggas 0,6 Mio. (1,5 %)
Kohle 0,3 Mio. (0,9 %)
Sonstige 0,8 Mio. (2 %)
Keine Angabe 0,1 Mio. (0,3 %)

Quelle: BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland?“, 2014

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