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Günstigere Heizkosten: Endlich gibt es Geld zurück

19.01.2015

(Foto) Rückzahlung bei den HeizkostenDies Nachricht dürfte viele Mieter freuen: Dank der relativ warmen Wintermonate 2014 erhalten Millionen Verbraucher nach der nächsten Heizkostenabrechnung Geld zurück. Wie viel Ersparnis dies bedeutet und warum dennoch nicht alle Verbraucher vom milden Winter profitieren, verrät PREISVERGLEICH.de.

Milder Winter spart Heizkosten

Wegen der milden Wintermonate zu Beginn und Ende des vergangenen Jahres rechnet der Deutsche Mieterbund mit hohen Heizkostenrückerstattungen für viele Mieter. Beliefen sich noch 2013 die Kosten für Heizenergie bei durchschnittlichen Mietern auf rund 100 Euro monatlich, dürften sie nun nach Berechnungen des Mieterbundes etwa ein Drittel geringer ausfallen. Dies liegt zum einen am geringeren Verbrauch von Heizenergie, zum anderen aber auch an teilweise gesunkenen Preisen für Energieträger. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, erklärte in der vergangenen Woche in Berlin, der Heizenergieverbrauch in Deutschland sei 2014 um 20 bis 25 Prozent gesunken. Auch die Energiepreise haben sich aus Verbrauchersicht positiv entwickelt:

– Heizöl: ca. 10 % günstiger
– Fernwärme: ca 2 % günstiger
– Gas: keine Veränderung

Heizen mit Gas bleibt Kostensieger

Laut Angaben des Deutschen Mieterbundes werden Nutzer von Ölheizungen vermutlich am meisten Geld zurück bekommen. Dennoch sei es insgesamt am günstigsten, statt mit Öl oder Fernwärme mit Erdgas zu heizen. Die Mieterbund-Modellrechnung für eine 60 Quadratmeter große Wohnung ergab für das Jahr 2014 Heizkosten in folgender Höhe:

– Gas: 640 Euro (- 18 % zum Vorjahr)
– Heizöl: 698 Euro (- 25 %)
– Fernwärme: 723 Euro (- 20 %)

Mietsteigerung frisst Rückerstattung auf

Obwohl die Heizkosten im vergangenen Jahr geringer ausfielen als erwartet, gibt es für manche Mieter ein böses Erwachen. Laut des Deutschen Mieterbundes betrifft dies vor allem Mieter, die in beliebten Großstädten wohnen. Die dort steigenden Kaltmieten könnten die Heizkostenersparnis teilweise oder vielleicht sogar komplett auffressen. Aus Sicht des Mieterbundes wird auch die Mietpreisbremse, die im Frühjahr eingeführt werden soll, daran nichts ändern können, da sie zu viele Ausnahmen beinhalte. Mietern bleibt somit nur der regelmäßige Vergleich verschiedener Gastarife, damit sie bei steigenden Kaltmieten wenigstens beim Heizen Geld sparen können.

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