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Fracking-Gesetz bringt Umweltschützer auf die Barrikaden

16.02.2015

(Foto) Kritik am Fracking-GesetzDas geplante Fracking-Gesetz sorgt derzeit mal wieder für mächtig Wirbel. Die Bundesregierung verkauft es als Fracking-Verbot, doch von Seiten verschiedener Umweltverbände und Bürgerinitiativen hagelt es Kritik. Was genau die Umweltschützer so erzürnt, verrät PREISVERGLEICH.DE.

Unternehmen sehen jede Menge Profit, Bürgerinitiativen und Umweltschützer laufen Sturm: Fracking ist ein derzeit viel diskutiertes Thema. Befürworter der Gasfördertechnik sehen sie als Möglichkeit, unabhängiger von russischem Gas zu werden. Da die Technik jedoch Risiken wie etwa ehöhte Erdbebengefahr und Umweltverschmutzung birgt, hat Fracking in Deutschland viele Gegner. Klarheit für alle Beteiligten und Betroffenen sollte ein Gesetz bringen, über das die Bundesregierung nun schon seit einiger Zeit verhandelt. Das Gesetz sollte Gasbohrungen bis zu einer Tiefe von 3.000 Metern verbieten, doch bereits im vergangenen Herbst wurde bekannt, dass das Verbot aufgeweicht werden soll. Laut des im Dezember 2014 vorgelegten Gesetzentwurfs sollen auch oberhalb von 3000 Metern Tiefe zumindest Probebohrungen erlaubt sein. Eine eigens dafür gebildete Expertenkommission soll über die Unbedenklichkeit der Bohrungen entscheiden.

Kritiker reiben sich an Kommission

Dass sie mit dem Gesetzentwurf alles andere als einverstanden sind, haben zahlreiche Umweltverbände und Bürgerinitiativen nun in einer Stellungnahme bekräftigt. Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) kritisierte, dass die Regierung mit dem Entwurf plane, die umstrittene Gasfördertechnik Fracking deutschlandweit zu ermöglichen und zu legalisieren. Wie der Bundesverband erläuterte, ist laut des Gesetzentwurfs das Fracking in Schiefergestein in einer Tiefe von mindestens 3000 Metern auf mehr als 80 Prozent der Fläche Deutschlands möglich. Zwar soll das Fracking nur dann erfolgen dürfen, wenn die von der Regierung eingesetzte Kommission dem Vorhaben zustimmt. Doch aufgrund der Zusammensetzung der Kommission erwartet der BBU kaum kritische Positionen und somit die Genehmigung vieler Fracking-Bohrungen. Auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zweifelt die Neutralität der Expertenkommission an und kritisiert, dass drei der sechs beteiligten Institutionen bereits für ihre Pro-Fracking-Haltung bekannt seien.

Wie soll es nun weitergehen?

In den Augen des BBU tischt die Bundesregierung schon seit Monaten die Legende vom Fracking-Verbot auf, bewirke aber mit dem geplanten Änderungspaket das genaue Gegenteil. Gemeinsam mit 40 anderen Initiativen forderte der BBU daher ein Fracking-Verbot ohne Ausnahmen. Ob diese Forderung Gehör bei den zuständigen Amtsträgern, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel (beide SPD), findet, bleibt fraglich. Derzeit laufen letzte Abstimmungen zum Thema in der Bundesregierung, demnächst sollen der Gesetzentwurf im Kabinett verabschiedet werden.

Hintergrundinformationen zu dem brisanten Thema hält das folgende Video bereit:

Quelle: YouTube/ARD

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