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Verbraucherschützer warnen: Gasanbieter fordern zu viel Geld

12.03.2015

(Foto) Gasrechnung: besser nachprüfenKaum zu glauben: Obwohl ihr Gasverbrauch im letzten Jahr gleich blieb oder sogar geringer ausfiel als im Vorjahr, sollen immer mehr Kunden nun höhere Abschläge zahlen. Sind die Preiserhöhungen berechtigt oder handelt es sich dabei um eine dreiste Abzocke von Gasanbietern?

Immer mehr Verbraucher beschweren sich derzeit bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein über ihren Strom- und Gasversorger. Der Grund: Obwohl die Kunden laut ihrer letzten Jahresendabrechnung weniger Energie verbraucht haben, sollen sie nun höhere monatliche Abschläge zahlen.

Geringerer Verbrauch = geringere Abschläge? Nein!

Wie die Verbraucherschützer aus dem hohen Norden mitteilten, ist ein solches Vorgehen nicht rechtens. Die monatlichen Abschläge für Strom und Gas müssen sich nach dem tatsächlichen Verbrauch der Kunden richten. Die Höhe der Abschlagszahlungen wird anhand der Jahresabrechnung bemessen. Und wenn dort ein geringerer Verbrauch festgestellt wurde, muss auch der monatliche Abschlag sinken. So weit zur Theorie – doch in der Praxis versuchen nun einige Gasanbieter, ihre Kunden quasi zu einem kostenlosen Darlehen zu zwingen, indem diese mehr Geld zahlen müssen als nötig.

Diese Tipps helfen gegen die Abzocke

Was aber können Kunden tun, die auf diese unfaire Art von ihrem Gasversorger geschröpft werden? Auch dazu hat die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Tipps parat: Betroffene Verbraucher sollten

– Widerspruch gegen die zu hohen Abschläge einlegen
– die Abschläge anhand der Jahresendabrechnung selbst anpassen
– die Einzugermächtigung für den Gasversorger stoppen und die Abschläge manuell überweisen

Es gibt nur eine Ausnahme

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein dürfen Gasanbieter nur ein einem Ausnahmefall die monatlichen Abschlagszahlungen anheben, obwohl der Verbrauch des Kunden gesunken ist. Nämlich dann, wenn sich die Kosten pro Kilowattstunde erhöht haben. Hier versteckt sich aber ein weiteres Problem: Die Preisanpassungsklauseln vieler Strom- und Gasanbieter sind unwirksam und damit auch Preiserhöhungen, die mit dieser Klausel begründet werden. Allerdings ist es laut der norddeutschen Verbraucherschützer schwierig für Kunden, selbst festzustellen, ob die Preisanpassungsklausel ihres Versorgers gültig ist oder nicht. Wer plötzlich mehr für Gas zahlen soll, sollte die entsprechende Klausel daher von einem Anwalt prüfen lassen. Wer den juristischen Weg beschreiten möchte, sollte Widerspruch gegen die Preiserhöhung einlegen, die monatlichen Abschlagszahlungen selbst anpassen und schließlich rückwirkend für die letzten drei Jahre das zu viel gezahlte Geld zurück fordern.

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