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Heizen mit Gas: Warum Energieexperten Alarm schlagen

17.03.2015

(Foto) Gas ist die Nr. 1Neue Zahlen für den Wärmemarkt: Die Deutschen heizen weiterhin am liebsten mit Erdgas. Doch viele Heizungen sind veraltet und verschmutzen die Luft. Warum laut des Branchenverbandes BDEW vor allem die Politik Schuld an der mangelnden Energieeffizienz von Gasheizungen hat, verrät PREISVERGLEICH.de.

Zunächst zu den guten Nachrichten: Erdgas ist und bleibt die Nummer eins unter den Heizenergieträgern in Deutschland. Laut neuesten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. ( BDEW) heizte 2014 jeder zweite Deutsche mit Gas. In 49,3 Prozent aller 41 Millionen Bestandswohnungen arbeitet eine Gasheizung, bei den neugebauten Immobilien beträgt der Anteil mit 49,9 Prozent sogar noch etwas mehr. Weit abgeschlagen sind dagegen Heizenergieträger wie Fernwärme und Heizöl:

Heizart Bestandswohnungen Neubau
Gas 49,3 % 49,9 %
Fernwärme 13,5 % 21,1 %
Heizöl 26,8 % 0,7 %
Strom (Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen) 4,4 % 20,7 %
Sonstige (u.a. Holz, Kohle) 6,0 % 7,6 %

BDEW: Mehr Hilfe von der Politik!

Trotz der anhaltenden Beliebtheit von Gasheizungen schlägt der Branchenverband BDEW Alarm: Sollte sich die Politik nicht bald bewegen, sind die hohen Klimaschutzziele Deutschlands nicht zu erreichen. Anlässlich der Eröffnung der Fachmesse „ISH – Weltmesse für Bad, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien“ in Frankfurt am Main erklärte Anke Tuschek, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, dass derzeit noch viel zu wenig getan werde, um CO2 einzusparen. Immerhin verursacht der Wärmemarkt 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und ungefähr ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland. Viele Heizungen in Deutschland sind in die Jahre gekommen und nur ein Viertel der Heizungsanlagen auf dem aktuellen Stand der Technik. Dass die Bundesregierung den ursprünglich geplanten Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung nun kurzerhand gestoppt hat, sorgt für zusätzlichen Frust beim Branchenverband.

Keine Förderung – keine Modernisierung

Nach Angaben des BDEW gibt es für die Steigerung der Energieeffizienz bereits technisch sehr gut ausgereifte Lösungsansätze wie etwa Gasbrennwerttechnik und Kraft-Wärme-Kopplung. Bietet die Politik jedoch keine Fördermöglichkeiten wie eben den nun gekippten Steuerbonus für eine energetische Sanierung an, verzichten viele Gaskunden auf eine Modernisierung der Heizungsanlage und die alten Heizungen verschmutzen weiter die Luft. Ob der Appell des BDEW fruchtet, bleibt abzuwarten.

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