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Heizkosten-Bilanz: Werden Gaskunden entlastet?

07.04.2015

(Foto) Heizkosten-Bilanz GaspreiseWarten Sie auch schon sehnsüchtig auf das Ende der Heizsaison? Heizen mit Gas, Öl oder Strom kostet viel Geld – umso besser ist es da, wenn der Frühling endlich kommt und den Geldbeutel schont. Wie der vergangene Winter sich auf die Heizkosten auswirken wird und ob Experten Hoffnungen auf sinkende Gaspreise machen können, verrät PREISVERGLEICH.de.

Die Heizperiode ist fast beendet. Auch wenn es durchaus noch einige kühle Tage geben kann, so kann doch inzwischen eine vorläufige Bilanz des Heizwinters 2014/2015 gezogen werden. Nach Angaben eines deutschen Verbraucherportals war der Energiebedarf zwischen Oktober und März wegen des vergleichsweise milden Winters nur etwa fünf Prozent höher als in der vorherigen Heizperiode. Doch bedeutet fünf Prozent mehr Energiebedarf auch entsprechend fünf Prozent höhere Gaskosten? In fast 50 Prozent der deutschen Haushalte sorgt der Energieträger Gas für Wärme. Da sich die Gaspreise schon seit Monaten auf einem stabilen Niveau bewegen und bei manchen Anbietern sogar gesunken sind, dürften Millionen Verbraucher somit nur von geringfügig steigenden Gasrechnungen betroffen sein. Abhängig ist die Höhe der Jahresrechnung natürlich immer vom jeweiligen Gasanbieter und dessen Gaspreis.

Werden die Gaspreise bald sinken?

Bei vielen Verbrauchern, die mit Gas heizen, sorgte die wegfallende Ölpreisbindung für Ärger: Die Heizölpreise sind stark gesunken, doch der Gaspreis bewegt sich fast nicht. Schon seit 2010 wurde die Ölpreisbindung immer weiter aufgeweicht und ist nun zumindest für Privathaushalte, die mit Gas heizen, nicht mehr existent. Die Endverbraucherpreise für Gas werden stattdessen stark von den Handelspreisen beeinflusst. Diese sind im letzten Quartal 2014 erst von etwa 24 auf 20 Euro pro Megawattstunde gesunken, Anfang dieses Jahres jedoch wieder auf 22 Euro/MWh gestiegen. Wie Rainer Wiek vom Hamburger Energie-Informationsdienst EID gegenüber WELT online erklärte, sorgen derzeit einige Unsicherheiten für Unruhe am Gasmarkt:

– Rückgang der niederländischen Gasproduktion
– unklare Lage im Gastransitland Ukraine
– Frühjahrserwartungen an den norwegischen Förderanlagen

Allerdings seien laut Wiek die meisten Analysten der Meinung, dass die Handelspreise für Gas künftig weiter sinken werden und somit auch Endverbraucher weniger Geld für Gas bezahlen müssen. Wann es jedoch so weit ist und die Heizkosten sinken, kann derzeit niemand sagen. Wer nicht warten will, sollte daher aktiv werden und einen Vergleich verschiedener Gastarife und -anbieter unternehmen. Ist der passende Tarif gefunden, steht einem Wechsel des Gasanbieters und somit günstigeren Gaspreisen nichts mehr im Wege.

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