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Erfolg für Shell: Energieriese darf in Arktis nach Gas bohren

15.05.2015

Bohrplattform für Gas und Öl in der ArktisDie US-Regierung hat dem Energiekonzern Shell die Genehmigung erteilt, in der Arktis nach Öl und Gas zu bohren. Umweltschützer warnen jedoch vor nicht kalkulierbaren Risiken und einer unzureichenden Infrastruktur im Falle einer Katastrophe.

Royal Dutch Shell plc (RDS) ist eine der größten Erdgas- und Mineralölfirmen der Welt mit einem jährlichen Umsatz von zirka 450 Milliarden US-Dollar (2013). Der Konzern ist in über 140 Ländern aktiv und nun wird auch die Arktis erschlossen. Für Shell ein riesiger Erfolg, ab Sommer 2015 endlich im arktischen Ozean nach Öl und Gas bohren zu dürfen. Die US-Regierung hat das Vorhaben unter Auflagen genehmigt, nachdem sich Shell schon jahrelang um eine Erlaubnis bemüht hatte.

Unberechenbare Förderstätte

Für Umweltschützer ist die Genehmigung ein Schlag in die Magengrube. Shell wird an sechs Stellen im Tschuktschensee bohren, etwa 100 Kilometer von der Nordwestküste Alaskas entfernt. Die Umweltschützer lehnen Bohrungen in arktischen Gewässern entschieden ab und verweisen auf die Unberechenbarkeit des Eismeeres. Ein Unfall würde weit drastischere Folgen haben, als die Katastrophe von Deepwater Horizon 2010 im Golf von Mexiko.

Gas aus dem Tschuktschensee

Für Shell ist es das Risiko aber offenbar wert. Der als unberechenbar geltende Tschuktschensee mit seinen bis zu 15 Meter hohen Wellen beherbergt riesige Öl- und Gasvorkommen. Dass die nächste Küstenwache tausend Kilometer entfernt liegt, ist daher kein Hindernis. Umweltschützer fürchten dennoch, dass eine Katastrophe verheerend wäre; Grönlandwale, Walrosse und andere Meeressäuger gefährdet werden. Bis zum Eintreffen von Rettungskräften, die eventuelle Schäden bekämpfen könnten, würde es Tage dauern.

Pannenserie bereits Realität

Die Befürchtungen der Umweltschützer sind keinesfalls spekulativ. Shell hat bereits eine Pannenserie hinter sich. Die Erlaubnis in der Arktis zu bohren wurde 2012 bereits einmal erteilt, aber aufgrund der häufigen Zwischenfälle wieder zurückgezogen. Shell musste die Bohrungen stoppen, darf das Vorhaben nun aber wieder in Angriff nehmen. Die Genehmigung der US-Regierung galt dabei als größte Hürde.

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