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Gaspreis: Verbraucherschützer fordern Nachlass

01.07.2015

Eigentlich ist kollektives Aufatmen angesagt: Nach einem jahrelangen Anstieg können viele Verbraucher endlich von günstigeren Energiepreisen profitieren. Während der Nachlass beim Strom aber je nach Region teilweise sehr deutlich ausfiel, zahlen die Kunden beim Gas immer noch zu viel, sagen Verbraucherschützer. Sie üben deshalb scharfe Kritik an den Versorgern und weisen auf die Vorteile eines Anbieterwechsels hin.

Düsseldorf – Gaskunden haben in den ersten sechs Monaten Geld gespart: Aktuellen Studien zufolge sei der Gaspreis in dem Zeitraum durchschnittlich um rund 1,6 Prozent respektive 1,9 Prozent zurückgegangen. Das ist für den Energiefachmann Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW allerdings viel zu wenig Preisnachlass. «Die Einfuhrpreise sind wieder auf das Niveau von 2010 gesunken», sagt Sieverding. Damit wären nach seiner Meinung rund 100 Euro Preissenkung pro Haushalt und Jahr drin. «Doch den Großteil davon stecken sich bislang die Gasversorger selbst ein.»

Versorger weisen Kritik zurück

RWE als ein großer Gasversorger ohne aktuelle Preissenkung weist diese Kritik zurück: Der Gaspreis hänge schon lange nicht mehr so stark wie früher am – stark gefallenen – Ölpreis. RWE sehe keine Tendenz zur breiten Preissenkung am Markt, sagte ein Vertriebssprecher. Dass RWE die Gaspreise über Jahre konstant halte, könne den Verbrauchern auch nützen – dann, wenn es wieder Verteuerungen in der Beschaffung gebe, sagte er.

Verbraucherschützer empfehlen Anbieterwechsel

Trotz der leichten Preisentlastung für Gas und Strom lohnt sich der Wechsel zu günstigeren Versorgern weiterhin. Der Preisabstand zwischen der teuren Grundversorgung und besonders günstigen Tarifen hat sich sogar weiter vergrößert, hieß es in den Studien weiter. Je nach Wohnort können Verbraucher im Schnitt zwischen rund 150 Stromversorgern und 100 Gasanbietern wählen – und mit einem Wechsel pro Jahr in manchen Fällen mehrere hundert Euro sparen. Mit dem Wechsel des Gasanbieters kann sich also wirklich etwas ändern.

Auf kurze Vertragslaufzeit achten

Wer sich jetzt nach einem neuen, günstigeren Anbieter umsieht, sollte keine Verträge mit langer Laufzeit wählen, empfehlen Verbraucherschützer. Länger als ein Jahr sollten Kunden sich vertraglich nicht binden, um weiterhin flexibel auf aktuelle Preisentwicklungen reagieren zu können. Auch sollte die Folgelaufzeit des Vertrags möglichst kurz sein. Bei einer langen Folgelaufzeit von beispielsweise einem Jahr sind Kunden dann möglicherweise an einen ungünstigen Tarif gebunden, wenn sie verpasst haben, rechtzeitig zu kündigen. Die Kündigungsfrist sollte generell nicht mehr als einen Monat betragen.

Text: dpa/tmn/pvg

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