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Preissturz bei Energien: Heizkosten nehmen deutlich ab

17.07.2015

Endlich: Verbraucher können wieder deutlich günstiger heizen und tanken als vor einem Jahr. Im Juni haben die Energiepreise einen beschleunigten Rückgang erfahren. Das drückt die Inflation auf das niedrige Niveau vom März. Wo Verbraucher noch profitieren können und wofür sie vielleicht tiefer in die Tasche greifen müssen, erläutert PREISVERGLEICH.de.

Wiesbaden – Sinkende Energiepreise haben die Inflationsrate im Juni erstmals seit Januar wieder gedrückt. Die Verbraucherpreise lagen nur um 0,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag (14. Juli) in Wiesbaden mit und bestätigte damit eine erste Schätzung. Im Mai hatte die Rate nach vier Anstiegen in Folge noch bei 0,7 Prozent gelegen. Binnen Monatsfrist sanken die Verbraucherpreise leicht um 0,1 Prozent.

Fallende Energiepreise

Vor allem für Energie mussten Verbraucher weniger bezahlen als im Juni 2014: Mineralölprodukte waren erheblich günstiger (− 10,5 Prozent). Dabei sanken sowohl die Preise für leichtes Heizöl (− 19,2 Prozent) als auch für Diesel (− 11,0 Prozent) und Superbenzin (− 6,3 Prozent) deutlich. Günstiger wurden auch zum Beispiel Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme oder Strom. Insgesamt verbilligte sich Energie auf Jahressicht um 5,9 Prozent. Das habe die Jahresteuerung erheblich abgeschwächt, wie die Statistiker betonten: „Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate im Juni 2015 deutlich höher bei plus 1,1 Prozent gelegen.“

Kernteuerungsrate ebenfalls gesunken

Allerdings ist auch diese sogenannte Kernteuerungsrate von 1,4 Prozent im Vormonat gefallen, wie Commerzbank-Ökonom Marco Wagner betonte. Dies sei zu einem Gutteil auf einen Sondereffekt bei Pauschalreisen zurückzuführen: „Weil die Pfingstferien 2015 früher stattfanden als 2014, waren die Preise für Pauschalreisen im Mai gegenüber dem Vorjahr mit 5,3 Prozent vergleichsweise stark gestiegen.“ Im Juni gingen die Preise nun wieder um vier Prozent zurück.

Lebensmittel bleiben teuer

Hingegen kosteten Nahrungsmittel 1,0 Prozent mehr als im Juni 2014. Vor allem Obst (+ 7,3 Prozent) und Gemüse (+ 5,0 Prozent) waren teurer. Allerdings hat sich der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln gegenüber dem Vorjahr leicht abgeschwächt: Im Mai hatte er noch bei 1,4 Prozent gelegen. Das liegt auch daran, dass Molkereiprodukte (− 5,5 Prozent) sowie Speisefette und Speiseöle (− 5,7 Prozent) günstiger wurden. Auch für Fleisch und Fleischwaren (− 0,4 Prozent) mussten die Verbraucher etwas weniger bezahlen.

Dienstleistungen ziehen weiter an

Überdurchschnittlich um 0,9 Prozent stiegen die Preise für Dienstleistungen. Dies sei maßgeblich auf die Erhöhung bei Nettokaltmieten – deren Gewicht im Verbraucherpreisindex gut ein Fünftel beträgt – um 1,2 Prozent zurückzuführen, erklärten die Statistiker. Deutlich mehr kostete auch die Fahrt im Taxi (+ 12,5 Prozent) oder der Haarschnitt beim Friseur (+ 3,4 Prozen). Das dürfte nicht zuletzt an der Einführung des Mindestlohns liegen.

Text: dpa/pvg

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