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Ukraine-Krise: Gazprom sorgt für Fortschritte im Gasstreit

23.09.2015

Ist die Lösung des Gasstreits zwischen Russland und der Ukraine endlich in Sicht? Der russische Energieriese Gazprom will nach eigenen Angaben Zugeständnisse im Kartellstreit mit der EU machen. Was das für das angespannte Verhältnis mit der Ukraine bedeutet, erläutert PREISVERGLEICH.de.

Wien/Moskau/Brüssel – Im Kartellstreit mit der EU-Kommission will der russische Energieversorger Gazprom Zugeständnisse machen. Das Unternehmen unterbreitete den Brüsseler Wettbewerbshütern einen Vorschlag zur Beilegung, wie Gazprom am Montag (21. September) mitteilte. Die EU-Kommission bestätigte den Eingang der Vorschläge und kündigte eine sorgfältige Prüfung an.

Gazprom – ein Preistreiber?

Die EU-Behörde wirft Gazprom unrechtmäßiges Verhalten in Osteuropa vor und droht mit einem Milliardenbußgeld. Gazprom habe in acht osteuropäischen EU-Ländern die Gasmärkte abgeschottet und so die Preise hoch getrieben. Bereits seit 2012 untersucht die EU-Kommission den Fall. Die Zugeständnisse des Konzerns reichten Brüssel bisher nicht aus, zumal die Gespräche seit der Ukraine-Krise auf Eis lagen. Im April hatte die Behörde ihre offizielle Beschwerde nach Moskau geschickt.

Gazprom muss bis zum 28. September in Brüssel auch eine formelle Antwort auf die Vorwürfe einreichen. Das Unternehmen erklärte, es arbeite daran, um das Schreiben pünktlich abzuschicken.

Ukraine erhält wieder Gas

Derweil haben sich Russland und die Ukraine nach Darstellung von Gazprom auf ein neues Winterpaket geeinigt. Die Ukraine wolle vom 1. Oktober an wieder russisches Gas kaufen, um über die kalte Jahreszeit zu kommen, habe Gazprom-Chef Alexej Miller nach Berichten russischer Medien bereits in der vergangenen Woche in Wien erklärt.

Wegen des Dauerstreits um Preise für das russische Gas und um ukrainische Schulden hatte Russland die Lieferungen im Sommer gestoppt. Die Ukraine leitet als wichtigstes Transitland allerdings weiter Gas in die EU.

Die Vereinbarung mit dem Chef des ukrainischen Versorgers Naftogaz, Andrej Kobolew, stehe unmittelbar vor einer Unterzeichnung, so Gazprom. Die EU-Kommission vermittelt in dem Streit. Ein Termin war nicht bekannt. Alle prinzipiellen bilateralen Fragen seien geklärt, sagte Miller. Demnach werde das Gas weiter nur gegen Vorkasse geliefert.

Text: dpa/pvg

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