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Pipeline-Ärger: Diese Projekte drohen zu scheitern

10.12.2015

Foto Werden russische Pipeline-Projekte doch nicht umgesetzt?Politische Konfrontationen haben zumeist auch Auswirkungen auf wichtige Wirtschaftsprojekte. Im Falle des Russland-Türkei-Konflikts ist das nicht anders. Die Spannungen zwischen beiden Staaten gefährden das für Europas Gasversorgung bedeutende Vorhaben Turkish Stream. Und noch ein weiterer Pipeline-Ausbau könnte fehlschlagen.

Siauliai/Moskau – Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite hat den geplanten Ausbau der Ostsee-Gasleitung von Russland nach Deutschland kritisiert. Nord Stream 2 bedrohe nicht nur die Energiesicherheit der Ukraine, sondern ganz Europas, sagte sie nach einem Treffen mit ihrem ungarischen Kollegen Janos Ader in Siaulia.

Das Projekt verstoße gegen die Grundsätze der EU-Energieunion und erhöhe die Abhängigkeit der EU von russischem Gas. Zudem verhindere die vom russischen Gazprom-Konzern mit westeuropäischen Firmen vereinbarte Pipeline-Erweiterung den Gastransit durch die Ukraine, hieß es am Dienstag (8. Dezember) in einer Mitteilung der Präsidialkanzlei.

Pipeline Turkish Stream vorerst gestoppt

Russlands wichtigstes Energieprojekt Turkish Stream liegt wegen des heftigen Streits zwischen Moskau und Ankara vorerst auf Eis. Die Verhandlungen über die geplante Gaspipeline von Russland durch das Schwarze Meer in die Türkei seien gestoppt, da die Arbeit der gemeinsamen Regierungskommission ausgesetzt worden sei, sagte Energieminister Alexander Nowak in der vergangenen Woche der Agentur Tass zufolge. Grund seien die vom Kreml gegen Ankara verhängten Sanktionen nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei.

Der Chef des russischen Energieriesen Gazprom, Alexej Miller, sagte, der Ball liegt im Feld der Türkei. Falls Ankara Interesse an Turkish Stream habe, sollte die dortige Regierung ein Signal an Moskau senden. „Falls ein Vorschlag kommt, sehen wir ihn uns an“, sagte er.

Gazprom halbiert den Ausbau

Turkish Stream soll vom russischen Küstenort Anapa über den europäischen Teil der Türkei bis nach Griechenland weitergebaut werden. Gazprom strich im Oktober die Pläne von vier auf zwei Stränge zusammen, die eine Kapazität von 32 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr haben. Als Grund für die Reduzierung nannte das Unternehmen den vereinbarten Ausbau der Ostseepipeline Nord Stream von Russland nach Deutschland.

Text: dpa/pvg
Bild: dpa

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