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Gasversorgung: Was läuft da zwischen Berlin & Eon?

21.04.2016

Foto Berlin will mehr Kontrolle über die GasversorgungDas Bundesland Berlin will seine kommunale Gasversorgung weiter vorantreiben. Ziel ist die Mehrheit im Gasnetz der Hauptstadt. Dafür ist Berlin bereit, Kooperationen mit größeren Unternehmen einzugehen. Der erste neue Partner ist jetzt Eon.

Berlin – Das Bundesland Berlin will bei der Gasversorgung in der Stadt mit dem Energiekonzern Eon zusammenarbeiten. Beide Seiten teilten am Montag (18. April) mit, sie hätten sich auf eine enge Kooperation verständigt, um die Energiewende zu beschleunigen und die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Bereits im November wurde der Düsseldorfer Konzern als bevorzugter Partner durch das Land ausgewählt.

Gas-Abkommen sei „Meilenstein“

Eon bezeichnete die Übereinkunft als „wichtigen Meilenstein“ im Zuge der Verwirklichung des Berliner Senatsbeschlusses vom 10. November 2015. Der DAX-Konzern ist mit knapp 37 Prozent größter Anteilseigner des Gasnetzbetreibers Gasag vor Vattenfall und Engie (früher Gaz de France), die sich jedoch untereinander abstimmen. Für das Unternehmen sei eine neue Beteiligungsstruktur vereinbart worden, hieß es.

Berlin will mehr Kontrolle über die Gasversorgung

Das Land Berlin hatte die Gasag, die regionale Nummer eins unter den Gasversorgern, in den 1990er Jahren verkauft und will nun wieder mehr Kontrolle über die sogenannte Daseinsvorsorge. Die Vergabe des Gasnetzes an ein landeseigenes Unternehmen im vergangenen Jahr scheiterte jedoch an einer Klage der Gasag. Daraufhin entschied der Senat, 51 Prozent an der Netzgesellschaft der Gasag zu übernehmen und einen industriellen Partner an Bord zu holen. Auch bei der Bewerbung um die Stromkonzession arbeitet das Land über den Landesbetrieb Berlin Energie mit Eon zusammen.

Mehr über den Streit um das Berliner Gasnetz erfahren Neugierige im folgenden Video:

Quelle: YouTube/TV.Berlin – Der Hauptstadtsender

Text: dpa/bb/pvg

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