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Auf der Suche nach Gas: Das plant OMV im Iran

09.05.2016

Foto OMV will im Iran nach Öl und Gas bohrenDie Sanktionen des Westens gegen den Iran sind beendet. Damit rückt das mit vielen Gasvorkommen ausgestattete Land wieder in den Fokus großer Unternehmen. Jüngstes Beispiel: der österreichische Öl- und Gasriese OMV. Was dieser im Iran vorhat, verrät PREISVERGLEICH.de.

Wien/Berlin – Der österreichische Energiekonzern OMV will nach dem Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran wieder Geschäfte mit dem Land machen. Vertreter des Unternehmens unterschrieben am Mittwoch (4. Mai) eine Absichtserklärung mit der nationalen iranischen Ölgesellschaft NIOC, hieß es in einer Stellungnahme von OMV.

Gasförderung im Fars-Gebiet

Beide Seiten einigten sich demnach auf ein zweijähriges Arbeitsprogramm, um Möglichkeiten der Gewinnung von Öl- und Gasreserven im Fars-Gebiet zu prüfen. Die sei „ein wichtiger Schritt zur Wiederaufnahme“ der früheren positiven Kooperation mit Teheran, sagte OMV-Chef Rainer Seele. Die Zusammenarbeit reiche zudem auch bis zu gemeinsamen Forschungsprojekten. Mit der Suche nach Gas im Iran hatte OMV bereits 2001 begonnen. Vier Jahre später ereignete sich ein erfolgreicher Fund (Band-E-Karkheh).

Hoffnung auf Gasimporte aus dem Iran

Der jahrelang verhandelte Atom-Deal brachte im Januar das Ende vieler Sanktionen gegen den Iran. Die Islamische Republik musste in den vergangenen Jahren massiv unter den wirtschaftlichen Einschränkungen leiden. Die EU hatte 2012 die Einfuhr von Öl und Gas aus dem Iran verboten. Nun hoffen auch viele europäische Rohstoffkonzerne auf neue Milliardengeschäfte.

Deutschland glaubt an Iran-Boom

Auch die deutsche Wirtschaft rechnet trotz massiver Probleme bei der Exportfinanzierung mittelfristig mit Milliardengeschäften im Iran. „Vor allem die Modernisierung der iranischen Öl- und Gaswirtschaft eröffnet dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau immense Marktchancen“, sagte der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag/Montag). Allerdings beklagte Grillo eine „unübersichtliche Situation“ bei den Finanzierungsmöglichkeiten für Geschäfte im Iran.

Text: dpa/pvg
Bild: dpa

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