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Absatz bricht ein: Haben Erdgas-Autos noch eine Zukunft?

12.09.2016

Foto Erdgas-Autos: Fahrt in eine ungewisse ZukunftDerzeit wird viel getan, um mehr Autos mit alternativen Antrieben zu verkaufen. Doch der Absatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge stagniert. Schlimmer noch: Die Hersteller von mit Erdgas betriebenen Autos müssen eine herbe Schlappe einstecken. Die Zukunftsaussichten für die Gasautos sind alles andere als rosig.

Brüssel – Der Absatz von Autos mit alternativen Antrieben stagniert in der Europäischen Union. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres wurden 0,6 Prozent mehr Neuzulassungen mit alternativen Antrieben registriert als im Vorjahreszeitraum, wie der europäische Branchenverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Insgesamt wurden im zweiten Vierteljahr 147 784 Wagen mit alternativen Antrieben neu zugelassen. Die Zahlen beziehen sich auf Elektroautos, Fahrzeuge mit neuartigem Hybridmotor und Wagen mit Propan-, Ethanol- oder Erdgasantrieb.

Wo gibt es die größten Wachstumsraten?

Je nach Land und Antriebsart zeigt sich ein ganz unterschiedliches Bild. Unter den EU-Staaten mit großen Märkten legte insbesondere Spanien zu: Hier wurden zuletzt 9172 Fahrzeuge mit alternativem Antrieb zugelassen, 84,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für Bulgarien vermeldete Acea eine Wachstumsrate von 1050,0 Prozent – was allerdings nur 115 Neuzulassungen entspricht.

In Italien wurden mit 51 411 Fahrzeugen die meisten Wagen zugelassen, was aber ein Rückgang um 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist. Auf Platz zwei folgt Großbritannien mit 20 300 Fahrzeugen, ein Zuwachs von 18,4 Prozent. Knapp dahinter kommt Frankreich mit 19 067 Neuzulassungen und einem Rückgang um 9,4 Prozent. In Deutschland waren es 14 096 Autos, 0,3 Prozent weniger.

Nachfrage nach Erdgas-Autos bricht ein

Während Elektroautos (plus 7,1 Prozent) und Wagen mit neuartigem Hybridantrieb (plus 22,6 Prozent) zulegten, brach die Nachfrage nach Fahrzeugen mit Propan-, Ethanol- und Erdgas deutlich ein (minus 20,8 Prozent).

Doch woran liegt das mangelnde Interesse an Erdgas-Autos? Zum Einen an den hohen Kraftstoffkosten: Das verdichtete Gas, das in den PKW zum Einsatz kommt, ist derzeit sehr teuer. An manchen Tankstellen kostet das CNG (Compressed Natural Gas) sogar mehr als Diesel. Noch ein Dämpfer: VW gab vor wenigen Tagen bekannt, dass 30.000 Erdgas-Autos in die Werkstätten gerufen werden. Der Grund: An den Gasflaschen der PKWs könnte sich Rost bilden und somit Explosionsgefahr bestehen.

Text: dpa/pvg

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