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Trotz Opec: Heizkosten bleiben im Rahmen

29.09.2016

Bild HeizungEs beginnt die kalte Jahreszeit und mit ihr die Heizperiode. Wer mit Öl oder Gas heizt, stell sich die Frage nach den aktuellen Preisen der Versorger. Seit zwei Jahren wird das Heizen etwas günstiger. Die Heizkosten hängen aber auch immer von der Witterung ab.

Hamburg – Der Herbst beginnt, es wird kühler – und langsam Zeit, die Heizung wieder aufzudrehen. Die Kosten fürs Heizen sind seit zwei Jahren auf dem Rückzug. Daran wird kurzfristig auch die Opec nichts ändern, die sich bei einer Konferenz in Algier auf eine Begrenzung der Fördermengen verständigte und damit einen kleinen Aufwärtskick am Ölmarkt verursachte.

Auswirkungen der OPEC-Einigung

Dieser Schritt war nicht erwartet worden und führte zunächst zu einem raschen Anstieg der Ölpreise um mehr als zwei Dollar. Am Donnerstag waren für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent rund 49,50 Dollar zu bezahlen. Das ist weder besonders viel noch besonders wenig und entspricht dem Durchschnittspreis im laufenden Jahr. Vor einem Jahr war der Ölpreis ungefähr gleich hoch. Im Januar und Februar war er für einige Tage unter die Marke von 30 Dollar gestürzt, hatte sich aber anschließend wieder erholt.

Steigen die Preise für Heizöl?

Kaum. Auch der Preis für Heizöl ging am Donnerstag zwar vorerst in die Höhe, gegenwärtig sind im bundesweiten Durchschnitt 51 Euro für 100 Liter zu bezahlen (inklusive Mehrwertsteuer). Das war aber schon mal günstiger, als der Heizöl-Preis im Januar und Februar kurz unter 40 Euro gefallen war. Eigenheimbesitzer und Mieter können sich derzeit nicht beklagen, wenn sie mit Heizöl heizen. Zuletzt waren die Preise 2009 auf einem vergleichbaren Niveau, seitdem meistens viel höher. Vor einem Jahr war Heizöl ungefähr 5 Euro teurer. Zwischen 2011 und 2014 mussten die Kunden noch mehr als 80 Euro bezahlen, in der Spitze mehr als 96 Euro.

Benzinpreise bleiben stabil

Der aktuelle Preis für Diesel liegt bei 1,08 Euro je Liter, für Superbenzin E10 sind im bundesweiten Durchschnitt ungefähr 1,28 Euro zu bezahlen. Vor einem Jahr lagen die Preise um zwei bis drei Cent höher. Damit sind die Kraftstoffpreise auf Jahressicht relativ stabil. Sie schwanken jedoch nach wie vor sehr stark nach Tageszeiten und sind auch regional verschieden. Der ADAC glaubt nicht, dass die Opec-Entscheidung das Preisniveau an den Tankstellen insgesamt merklich verändert. «Mit einem nennenswerten Anstieg der Benzinpreise ist einstweilen nicht zu rechnen», sagte Jürgen Albrecht vom Autofahrerclub dem «Mannheimer Morgen» (Freitag). «Zum einen zeichnet sich der Ölmarkt weiterhin durch eine Überversorgung aus. Zum anderen sind es hauptsächlich fixe Steuern, die den Benzinpreis ausmachen.»

Gasmarkt entkoppelt vom Ölpreis

Die Öl- und Gasmärkte haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend entkoppelt. Während der Preis für Heizöl in den vergangenen beiden Jahren um rund 40 Prozent zurückging, betrug der Rückgang beim Gas nicht einmal 10 Prozent. Die Gasversorger mussten zwar bei der Beschaffung im Großhandel weniger für das Gas bezahlen, die Börsenpreise sanken zwischen Juli 2014 und Juli 2016 um mehr als ein Fünftel. Die Unternehmen hatten aber zum Teil auch höhere Leitungskosten zu verkraften. Für den Herbst haben viele Versorger Preissenkungen angekündigt, im Schnitt nach Angaben des Internet-Portals Verivox um rund 7 Prozent.

Wird das Heizen wieder günstiger?

So war es in den vergangenen beiden Jahren. Die Ausgaben der privaten Haushalte für Energie sind insgesamt rückläufig. In den Jahren 2012 und 2013 musste ein Durchschnittshaushalt jeweils 257 Euro pro Monat für Energie ausgeben; darin sind Strom, Gas oder Öl und Kraftstoffe enthalten. Im Jahr 2014 waren es nur noch 245 Euro und im Jahr 2015, für das noch keine offiziellen Daten vorliegen, war der Trend weiter rückläufig. Ob das Heizen in diesem Winter günstiger wird als im vorigen, hängt jedoch nicht nur von den Preisen ab – sondern auch vom Wetter. Wird der Winter kalt, dann wird es teuer.

Text: dpa/pvg

Foto: Ole Spata/dpa

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