07.04.2026

Die Gaspreise bleiben für Haushalte der größte Unsicherheitsfaktor, während Entlastungen bei Stromtarifen spürbare Erleichterung bringen. Gleichzeitig sorgt die angespannte Lage im Nahen Osten für anhaltende Nervosität auf den Energiemärkten – Verbraucher sollten jetzt schnell reagieren.
In den letzten Tagen vom 5. bis 7. April 2026 hat sich bei Gas und Strom wenig verändert, aber die Entlastungen aus dem März wirken weiter nach. Verbraucher spüren teilweise niedrigere Gastarif-Abschläge, doch die Großhandelspreise schwanken stark. Die Kombination aus hohem Überschuss der Erneuerbaren nach Ostern und geopolitischen Risiken macht eine stabile Preisentwicklung schwer vorhersehbar. Wer noch keinen Tarifcheck durchgeführt hat, verpasst Einsparungen von 10 bis 20 Prozent.
Die Entwicklung zeigt, dass die Preise im Jahr 2025 vergleichsweise hoch starten und gegen Ende des Jahres etwas sinken. Im Jahr 2026 ist ein erster konstanter Wert um 10,2 bis 10,3 zu Beginn zu erkennen. Der Gaspreis für 2025 liegt bei 11,57 ct/kWh, im Frühjahr 2026 bei etwa 10,06 ct/kWh. Nutzer sollten den Trend des Gaspreis 2026 genau beobachten.
Die Gaspreise haben sich nach Ostern leicht stabilisiert, dank hoher Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und milder Witterung. In den letzten zwei bis drei Tagen gab es keine neuen Entlastungen, sondern nur Monitoring-Updates der Bundesnetzagentur zu Lieferantenwechseln. Haushalte mit Gasanbietern im Grundversorgungstarif zahlen oft 15 bis 25 Prozent zu viel: ein Wechsel lohnt sich jetzt.
Gaspreis-Entwicklung (letzte 7 Tage)
| Datum | Großhandelpreis (€/MWh) | Haushaltseffekt |
|---|---|---|
| 01.04.2026 | 48,45 | stabil, Wechsel lohnt |
| 02.04.2026 | 52,54 | leichter Anstieg |
| 03.04.2026 | 46,90 | Monatstief, beobachten |
| 04.04.2026 | 50,08 | Ostern-Effekt, erneuerbare Energienhttps://lp.preisvergleich.de/landingpage-vorteilswelt-mycashback |
| 05.04.2026 | 49,20 | Abschläge gesenkt |
| 06.04.2026 | 50,08 | stabil, Risiko Nahost |
| 07.04.2026 | 50,50 | leichte Tendenz hoch |
Beim Strom wirken die Bundesentlastungen bei Netzentgelten von minus 12 Prozent spürbar, besonders nach dem Überschuss durch erneuerbare Energien zu Ostern. In den letzten zwei bis drei Tagen meldet die Bundesnetzagentur einen Anstieg der Stromanbieter-Wechsel um 8 Prozent, Tarife sinken minimal um durchschnittlich 0,7 Prozent. Verbraucher können durch Anpassung der Stromtarife bis zu 150 Euro pro Jahr sparen.
Stromtarif-Beispiele (Stand 07.04.)
| Anbieter-Typ | Preis (ct/kWh) | Festlaufzeit | Einsparung vs. Grundtarif |
|---|---|---|---|
| Günstig-Discounter | 22,5 | 12 Monate | bis 18 Prozent |
| Regionaler Anbieter | 25,8 | 24 Monate | 8 bis 12 Prozent |
| Grundversorgung | 29,9 | unbefristet | - |
Starten Sie noch heute einen Gaspreisvergleich und einen Check der Stromtarife in 10 Minuten haben Sie Klarheit. Fixieren Sie Preise bei Unsicherheit und passen Sie den Verbrauch an, etwa durch Nutzung von Zeiten, in denen die Erneuerbaren stark wirken.
So sichern Sie sich Stabilität, auch wenn der Markt weiter schwankt.
Rohdaten Ø Gaspreis/Monat
| Monat | Ø Preis (ct/kWh) |
|---|---|
| Jan 2025 | 12.20 |
| Feb 2025 | 12.15 |
| Mär 2025 | 11.95 |
| Apr 2025 | 11.10 |
| Mai 2025 | 10.60 |
| Jun 2025 | 10.75 |
| Jul 2025 | 10.75 |
| Aug 2025 | 10.55 |
| Sep 2025 | 10.40 |
| Okt 2025 | 10.35 |
| Nov 2025 | 10.10 |
| Dez 2025 | 10.00 |
| Jan 2026 | 10.05 |
| Feb 2026 | 10.05 |
| Mär 2026 | 10.30 |
Quellen: Bundesregierung | Bundesnetzagentur