Wer die Gaspreise regelmäßig vergleicht, trifft gerade jetzt die richtige Entscheidung. Der aktuelle Gaspreis für Neukunden liegt im März 2026 bei durchschnittlich rund 9,6 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Doch die Unterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. Wer seinen Gasanbieter wechselt, kann seine Heizkosten spürbar senken. Besonders teuer bleibt die Grundversorgung: Der Gaspreis in der Grundversorgung liegt aktuell bei 13,6 Cent pro kWh – fast 40 Prozent mehr als günstige Alternativtarife. Wer hier nicht aktiv wechselt, verschenkt bares Geld.
Anfang 2026 rechneten Experten noch mit einer leichten Entlastung: Der Wegfall der Gasspeicherumlage (zuvor 0,289 Cent/kWh) zum 1. Januar und stabile Neukundenpreise um 8 bis 10 Cent/kWh deuteten auf eine Seitwärtsbewegung hin. Dem standen lediglich der steigende CO2-Preis, der erstmals in einem marktbasierten Korridor von 55 bis 65 €/t versteigert wird, sowie regional steigende Netzentgelte gegenüber.
Die Eskalation des Nahost-Konflikts im März 2026 hat diese Prognosen jedoch hinfällig gemacht. Durch Angriffe auf katarische LNG-Anlagen und die Bedrohung der Straße von Hormus – über die rund 20 % des globalen Flüssigerdgas-Handels laufen – sprangen die Großhandelspreise (TTF) binnen weniger Tage um bis zu 45 % auf über 46 €/MWh (Stand: Mitte März 2026). Ob und in welchem Maße dieser Schock die Haushaltspreise erreicht, hängt massiv von der Dauer der Krise und der Stabilität der Lieferungen aus den USA und Norwegen ab. Eine verlässliche Preisangabe für das restliche Jahr 2026 ist derzeit unmöglich, da Analysten bei einer anhaltenden Blockade im Persischen Golf vor einer potenziellen Verdopplung der Beschaffungskosten warnen.
Sobald Sie Ihren Wunschtarif ausgewählt haben, müssen Sie nur Ihre persönlichen Daten, Lieferadresse und Kontaktdaten für den Vertragsabschluss angeben.
Der neue Anbieter übernimmt die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt beim bisherigen Vertragspartner und den Wechsel zum neuen Versorger.
Die Grafik zeigt die Zusammensetzung des Gaspreises 2026 für einen typischen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh. Den größten Anteil macht mit 45,5 % die Beschaffung & Betrieb aus – also der reine Einkaufspreis des Gases am Markt. Dahinter folgen Netzentgelte & Messung mit 23,2 %, die 2025/2026 bundesweit stark angestiegen sind. Die Mehrwertsteuer schlägt mit 15,9 % zu Buche, der CO2-Preis mit 10,3 % – ein Anteil, der durch die schrittweise Erhöhung der CO2-Bepreisung weiter steigen wird. Erdgassteuer (5,0 %) und Sonstiges (0,3 %) runden die Zusammensetzung ab.
Den größten Anteil macht 'Beschaffung & Betrieb' mit 45,5 Prozent aus. Danach kommen 'Netzentgelte & Messung' mit einem Anteil von 23,2 Prozent. Der Anteil von 'Beschaffung & Betrieb' hat sich gegenüber dem Vorwert nicht verändert. Für Nutzer, die Energiekosten sparen wollen, ist es sinnvoll, nach günstigeren Anbietern bei Beschaffung & Betrieb zu suchen. Für Verbraucher mit hoher Nutzung sind die Netzentgelte entscheidend, weil sie 23,2 Prozent des Gaspreises ausmachen.
Zwar entfällt für Gasanbieter mit eigener Netzstruktur die Netznutzungsgebühr, doch muss sich das nicht zwangsläufig auf die Grundgebühr des jeweiligen Versorgers umlegen. Die Unterschiede zwischen den Preisen für Gas und den Leistungen der unterschiedlichen Gasanbieter sind enorm. Viele Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Gaspreise, was es auch für Experten nicht immer einfach macht, diese zu durchschauen. Bundesweit ist das Gefälle für die Gaspreise sehr hoch, aber auch regional kann es zu erheblichen Unterschieden kommen. Darum ist ein Gaspreis Vergleich so wichtig.
Da fast die Hälfte des Gaspreises auf Beschaffungskosten entfällt, lohnt sich ein Gaspreisvergleich besonders dann, wenn Anbieter günstigere Einkaufskonditionen nicht an ihre Kunden weitergeben.
Zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf den Gaspreis zählen nach wie vor die sogenannte Ölpreisbindung, staatliche Abgaben, Netzentgelte sowie die weltweite Angebots- und Nachfragesituation. Die Ölpreisbindung beschreibt eine Kopplung des Gaspreises an den Rohölpreis. Dabei handelt es sich nicht um eine gesetzliche Regelung, sondern um eine brancheninterne Vereinbarung zwischen Gasproduzenten, Importeuren und Versorgungsunternehmen. Ursprünglich sollte diese Preisbindung verhindern, dass Gas direkt mit Erdöl konkurriert. Heute spielt dieser Mechanismus jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle: Seit dem Aufkommen von Schiefergas (LNG) aus den USA und dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien wird Gas zunehmend unabhängig vom Ölpreis gehandelt. Weitere Faktoren, die den Gaspreis beeinflussen:
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs bleibt der weltweite Gasmarkt volatil. Zwar haben sich die Preise nach den Rekordwerten von 2022 und 2023 deutlich entspannt, doch das Niveau liegt 2026 weiterhin über dem Vor-Krisen-Durchschnitt. Der verstärkte Ausbau von LNG-Terminals in Europa und die wachsende Nutzung erneuerbarer Energien sorgen zunehmend für Stabilität. Während die hohe Inflation 2022 maßgeblich durch den starken Anstieg der Gaspreise getrieben wurde, hat sich die Lage inzwischen beruhigt: 2026 liegt die Inflation in Deutschland wieder im moderaten Bereich von rund 2 %.
Die Entwicklung zeigt, dass die Preise im Jahr 2025 vergleichsweise hoch starten und gegen Ende des Jahres etwas sinken. Im Jahr 2026 ist ein erster konstanter Wert um 10,2 bis 10,3 zu Beginn zu erkennen. Der Gaspreis für 2025 liegt bei 11,57 ct/kWh, im Frühjahr 2026 bei etwa 10,06 ct/kWh. Nutzer sollten den Trend des Gaspreis 2026 genau beobachten.
Die Gaspreisbremse, die ursprünglich zur Entlastung von Haushalten und Unternehmen während der Energiekrise eingeführt wurde, lief offiziell zum 31. Dezember 2023 aus. Sie begrenzte den Gaspreis für den Basisverbrauch auf 12 Cent pro Kilowattstunde und half, die stark gestiegenen Energiekosten infolge der Energiekrise abzufedern. Nach ihrem Auslaufen Anfang 2024 wurden keine weiteren Verlängerungen beschlossen.
Auch die Mehrwertsteuer auf Gas und Fernwärme war im Rahmen der Entlastungsmaßnahmen vorübergehend auf 7 % gesenkt worden. Seit dem 1. März 2024 gilt wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 %. Diese Rückkehr erfolgte im Zuge der allmählichen Stabilisierung der Energiepreise in Deutschland und Europa. Trotz des Wegfalls der Gaspreisbremse hat sich der Gaspreis im Jahr 2025 und Anfang 2026 aufgrund besser gefüllter Speicher und höherer LNG-Importkapazitäten weitgehend normalisiert. Dennoch bleibt Gas teurer als vor der Energiekrise, weshalb effiziente Heizungssysteme und Anbieterwechsel weiterhin lohnend sind.
Zwischen 2014 und 2019 zeigten sich die Gaspreise in Deutschland relativ stabil mit leichten Schwankungen. 2014 lag der durchschnittliche Gaspreis bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh bei 6,52 Cent/kWh, 2015 sank er leicht auf 6,26 Cent/kWh. Aufgrund milder Winter fielen die Großhandelspreise zwar deutlich, jedoch gaben viele Versorger diese Einsparungen nur teilweise an ihre Kunden weiter. In den Jahren 2016 bis 2019 stieg der Gaspreis allmählich wieder an – von 5,89 Cent/kWh (2016) über 5,81 Cent (2018) bis auf 6,19 Cent/kWh (2019) laut dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.. Gründe waren vor allem höhere Beschaffungs- und Vertriebskosten sowie sinkende Absatzmengen.
Ab 2020 kam es zu einem spürbaren Anstieg, zunächst moderat durch die Einführung der CO₂-Bepreisung, später drastisch infolge der Energiekrise und des Ukraine-Kriegs. Während der Durchschnittspreis 2021 noch bei 7,06 Cent/kWh lag, stieg er 2022 auf 15,29 Cent/kWh – mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Damit erreichte der Gaspreis den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Dank staatlicher Entlastungsmaßnahmen (z. B. Gaspreisbremse und Mehrwertsteuersenkung) sowie besser gefüllter Speicher und neu aufgebauter LNG-Infrastruktur sanken die Preise ab 2023 wieder deutlich.
Der höchste Gesamtpreis betrug im Jahr 2022 16,47 ct/kWh, danach sinken die Preise leicht. Die einzelnen Komponenten steigen insgesamt, vor allem ab 2020. Im Prognosebereich (gestrichelte Linie) für 2024 bis 2026 zeigen sich mindestens gleichbleibende oder leicht ansteigende Werte. Der durchschnittliche Gaspreis für Haushalte in Deutschland lag im Jahr 2026 bei 11,1 ct/kWh. Die Netzentgelte haben im selben Jahr den höchsten Anteil mit 2,57 ct/kWh. Das ist vor allem für Haushalte mit hohem Verbrauch interessant, da sie den größten Anteil an den Gesamtkosten haben.
Im Jahr 2024 zahlten private Haushalte in Deutschland im Durchschnitt 12,28 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Während die Preise für Neukunden mit etwa 8 bis 10 Cent/kWh deutlich sanken, blieb das Niveau für Bestandskunden und in der Grundversorgung (ca. 13,5 Cent/kWh) stabil hoch. Die Entspannung an den Großhandelsmärkten wurde durch den Wegfall der Gaspreisbremse zum 31.12.2023 und die Rückkehr zum vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % (statt 7 %) zum 1. April 2024 konterkariert.
Strukturell machten Beschaffung und Vertrieb etwa 54 % des Endkundenpreises aus, während staatliche Steuern, Abgaben sowie der gestiegene CO2-Preis (45 €/t) rund 28 % beanspruchten (BDEW). Trotz der Beendigung der Energiekrise lagen die Preise damit weiterhin rund 74 % über dem Vorkrisenniveau von 2021. Ein Rekordwert von 2,4 Millionen Haushalten nutzte die Preisdifferenzen für einen Anbieterwechsel, um die durchschnittlichen Heizkosten von ca. 2.450 € pro Jahr zu senken.
Im Jahr 2025 pendelte sich der Durchschnittspreis für Haushaltskunden bei ca. 12,13 bis 12,20 Cent/kWh ein. Eine Entlastung durch die gesunkenen Beschaffungskosten im Großhandel (ca. -5 % gegenüber 2024) wurde durch zwei Effekte nahezu vollständig aufgezehrt: Erstens stieg der nationale CO2-Preis planmäßig von 45 € auf 55 € pro Tonne, was den Gaspreis um brutto ca. 0,22 Cent/kWh verteuerte. Zweitens sorgten gestiegene Netzentgelte (durchschnittlich +15 % bis +20 %) für zusätzlichen Preisdruck auf die Endverbraucher.
Die Versorgungslage blieb 2025 dank stabiler Importe aus Norwegen (44 %) und der Niederlande (24 %) sowie dem Ausbau der deutschen LNG-Infrastruktur gesichert. Trotz einer kühleren Witterung im vierten Quartal und einem Speicherstand von ca. 75 % zu Beginn der Heizperiode (November 2025) blieb der Markt ruhig. Dennoch verfestigte sich das Preisniveau strukturell: Mit einem Preis, der rund 77 % über dem Vorkrisenniveau von 2021 lag, blieb Erdgas ein teurer Energieträger, was den Trend zum Heizungswechsel weiter befeuerte.

Alexander Schmiel
Als Experte für Strom und Gas behält Alexander die News im Energiesektor im Blick. Entwicklungen auf den Energiemärkten, Kostenfragen und Vergleiche werden anschaulich erklärt und alltagstauglich aufbereitet.
Rohdaten
| Bestandteile | Anteil in Prozent |
|---|---|
| Netzentgelte & Messung | 23.2 |
| Mehrwertsteuer | 15.9 |
| CO2-Preis | 10.3 |
| Erdgassteuer | 5 |
| Sonstiges | 0.3 |
| Beschaffung & Betrieb | 45.5 |
Rohdaten
| Jahr | Bestandteil des Preises | Anteil in Cent |
|---|---|---|
| 2014 | Beschaffung & Vertrieb | 3.41 |
| 2014 | Netzentgelt | 1.49 |
| 2014 | Mehrwersteuer | 1.04 |
| 2014 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2014 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2014 | CO2-Preis | 0 |
| 2014 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2015 | Beschaffung & Vertrieb | 3.15 |
| 2015 | Netzentgelt | 1.53 |
| 2015 | Mehrwersteuer | 1 |
| 2015 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2015 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2015 | CO2-Preis | 0 |
| 2015 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2016 | Beschaffung & Vertrieb | 2.75 |
| 2016 | Netzentgelt | 1.62 |
| 2016 | Mehrwersteuer | 0.94 |
| 2016 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2016 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2016 | CO2-Preis | 0 |
| 2016 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2017 | Beschaffung & Vertrieb | 2.65 |
| 2017 | Netzentgelt | 1.59 |
| 2017 | Mehrwersteuer | 0.91 |
| 2017 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2017 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2017 | CO2-Preis | 0 |
| 2017 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2018 | Beschaffung & Vertrieb | 2.77 |
| 2018 | Netzentgelt | 1.53 |
| 2018 | Mehrwersteuer | 0.93 |
| 2018 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2018 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2018 | CO2-Preis | 0 |
| 2018 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2019 | Beschaffung & Vertrieb | 3.06 |
| 2019 | Netzentgelt | 1.55 |
| 2019 | Mehrwersteuer | 0.98 |
| 2019 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2019 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2019 | CO2-Preis | 0 |
| 2019 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2020 | Beschaffung & Vertrieb | 2.9 |
| 2020 | Netzentgelt | 1.6 |
| 2020 | Mehrwersteuer | 0.89 |
| 2020 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2020 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2020 | CO2-Preis | 0 |
| 2020 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2021 | Beschaffung & Vertrieb | 3.25 |
| 2021 | Netzentgelt | 1.64 |
| 2021 | Mehrwersteuer | 1.13 |
| 2021 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2021 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2021 | CO2-Preis | 0.46 |
| 2021 | Gasspeicherumlage | 0 |
| 2022 | Beschaffung & Vertrieb | 11.51 |
| 2022 | Netzentgelt | 1.66 |
| 2022 | Mehrwersteuer | 2.16 |
| 2022 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2022 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2022 | CO2-Preis | 0.54 |
| 2022 | Gasspeicherumlage | 0.02 |
| 2023 | Beschaffung & Vertrieb | 9.87 |
| 2023 | Netzentgelt | 1.99 |
| 2023 | Mehrwersteuer | 0.92 |
| 2023 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2023 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2023 | CO2-Preis | 0.54 |
| 2023 | Gasspeicherumlage | 0.09 |
| 2024 | Beschaffung & Vertrieb | 6.43 |
| 2024 | Netzentgelt | 1.97 |
| 2024 | Mehrwersteuer | 0.7 |
| 2024 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2024 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2024 | CO2-Preis | 0.82 |
| 2024 | Gasspeicherumlage | 0.19 |
| 2025 | Beschaffung & Vertrieb | 5.87 |
| 2025 | Netzentgelt | 2.33 |
| 2025 | Mehrwersteuer | 1.91 |
| 2025 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2025 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2025 | CO2-Preis | 0.97 |
| 2025 | Gasspeicherumlage | 0.29 |
| 2026 | Beschaffung & Vertrieb | 5.04 |
| 2026 | Netzentgelt | 2.57 |
| 2026 | Mehrwersteuer | 1.77 |
| 2026 | Konzessionsabgabe | 0.03 |
| 2026 | Erdgassteuer | 0.55 |
| 2026 | CO2-Preis | 1.14 |
| 2026 | Gasspeicherumlage | 0 |
Rohdaten
| Monat | Ø Preis (ct/kWh) |
|---|---|
| Jan 2025 | 12.20 |
| Feb 2025 | 12.15 |
| Mär 2025 | 11.95 |
| Apr 2025 | 11.10 |
| Mai 2025 | 10.60 |
| Jun 2025 | 10.75 |
| Jul 2025 | 10.75 |
| Aug 2025 | 10.55 |
| Sep 2025 | 10.40 |
| Okt 2025 | 10.35 |
| Nov 2025 | 10.10 |
| Dez 2025 | 10.00 |
| Jan 2026 | 10.05 |
| Feb 2026 | 10.05 |
| Mär 2026 | 10.30 |
Quellen: