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Richtiges Verhalten bei Gasgeruch

11.12.2013

(Bild) GasexplosionAm Montag ist ein Mann bei einer Gasexplosion im Keller seines Hauses in Berlin schwer verletzt worden.  Nur zwei Tage später kommt es in Augsburg zu einem Gasalarm, weil ein Baufahrzeug die Gasleitung im Wohngebiet beschädigte. Immer wieder liest man in Zeitungen von solchen Zwischenfällen und Gefahren durch Gasaustritt. Immer handelt es sich um lebensgefährliche Situationen. Umso wichtiger ist es, bei drohender Gefahr schnell und gewissenhaft zu handeln.

Beigemischte Geruchsstoffe

In Deutschland ist Erdgas nach wie vor der beliebteste Heizstoff, weil es zum einen sehr sauber und effizient brennt und zum anderen sehr gut regulierbar ist. Nachteilig ist allein die Explosionsgefahr, die durch Sicherheitsvorkehrungen minimiert wird. Da Erdgas bereits bei einer Konzentration von 4,5 Volumenprozent explosionsfähig ist, werden dem Gas beispielsweise extra Duftstoffe beigemischt. Der typische Duft erinnert dabei an Ammoniak, riecht faul, unangenehm und stickig. Schon sehr kleine Mengen können wahrgenommen werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch, dass nicht zwangsläufig, wenn Gasgeruch auftritt, akute Explosionsgefahr besteht. Vorsicht ist aber dennoch geboten, denn die Gaskonzentration kann schnell rapide ansteigen.

Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps zusammengestellt. In unserem Ratgeber „Was tun bei Gasgeruch“ erfahren Sie mehr.

Verhalten bei Gasgeruch

offenes Feuer: bei Gasgeruch brandgefährlich

Sollte sich der Geruch nach Gas bemerkbar machen, ist offenes Feuer sofort zu löschen. Brennende Kerzen beispielsweise, können das Gas entzünden und eine Explosion auslösen. Unmittelbar im Anschluss an die Beseitigung von Feuerquellen sind  Fenster und Türen zu öffnen, um für möglichst viel Durchzug zu sorgen. Durch die frische Luft wird die Gasmenge im Raum abgesenkt und das Gefahrenrisiko gesenkt. Soweit sind die Verhaltensweisen bei Gasgeruch vielen Deutschen auch bewusst.

Was jedoch selten bedacht wird: Schon durch die Betätigung eines Licht- oder Geräteschalters und durch das Entfernen von Gerätesteckern aus der Steckdose wird die Gefahr einer Explosion erhöht. Überspringende elektrische Funken haben genug Energie, um unter Umständen eine Gasexplosion auszulösen. Sogar ein Mobiltelefon kann als Zünder dienen, jedoch ist die erforderliche Konzentration des Gases dann bereits zu hoch, um selbst noch atmen zu können. So oder so sollte nach den beschriebenen Maßnahmen die Wohnung verlassen werden.

Gashahn zudrehen und Mitbewohner alarmieren

Um zu verhindern, dass weiteres Gas ins Innere des Hauses entweicht, sollte zudem unverzüglich der Absperrhahn am Gaszähler geschlossen werden. Das Risiko ist dann allerdings noch nicht gebannt, da man nicht sicher sein kann, wie hoch das Gas in den Innenräumen noch konzentriert ist. Somit sind umgehend alle übrigen Hausbewohner zu warnen und es ist dafür zu sorgen, dass diese das Haus vorerst verlassen sowie dass alle Feuerquellen gelöscht sind.

Einsatzkräfte unbedingt verständigen

Wenn sich niemand mehr im Haus befindet, sollte außerhalb des Gebäudes nun entweder der Bereitschaftsdienst des Netzbetreibers informiert oder aber – und diese Nummer ist durchaus geläufiger – direkt die Feuerwehr zur Stelle gerufen werden. Die Feuerwehr wird sofort die Gaskonzentration im Haus messen und entsprechend weitere Maßnahmen einleiten. Für den Fall, dass die Gasmenge tatsächlich zu hoch ist, wird der Gasversorger darüber in Kenntnis gesetzt und kann daraufhin die Gefahrenquelle lokalisieren und beseitigen. Auch dürfen nur Fachleute des Gasversorgers den Haupthahn wieder öffnen! Wer diese Verhaltensregeln berücksichtigt, kann weiterhin unbesorgt den Heizstoff Erdgas nutzen und im Ernstfall sich und viele Menschen in seiner Umgebung vor drohenden Gasexplosionen bewahren.

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